Medizin privat: Ohne NC zum Staatsexamen ab 62.880 €

Humanmedizin und Zahnmedizin an privaten Medical Schools – plus Physician Assistance und Gesundheitswissenschaften im Vergleich
 · Letzte Aktualisierung 26.02.2026

An staatlichen Unis liegt der NC für Humanmedizin bei 1,0–1,2 – und selbst mit Traum-Abi wartet man oft mehrere Semester. An privaten Medical Schools entfällt der NC komplett: Du bewirbst dich direkt, studierst in kleinen Gruppen und hast frühen Patientenkontakt. Dafür zahlst du Studiengebühren – von 62.880 € (Witten/Herdecke) bis 125.000 € (MHB). Hier vergleichst du alle privaten Medizinstudiengänge nach Kosten, Zulassung und Karrierechancen.

Alle Studiengänge im Fachbereich Medizin im Vergleich

Wir verzeichnen insgesamt 51 Kurse im Fachbereich Medizin. Gezeigt werden die ersten 20 Top-Kurse. Nutze die Filterfunktion oder unsere Suche, um weitere Kurse im Fachbereich zu entdecken.

beliebt!
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Universität Witten/Herdecke
  •  12 Semester
  •  Witten
  •  34 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Medical School Hamburg
  •  12 Semester
  •  Hamburg
  • ab 1500 € monatlich
  •  4 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
  •  12 Semester
  •  Brandenburg an der Havel, Neuruppin
  •  4 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  Rheinische Hochschule Köln
  •  6 Semester
  •  Köln
  • ab 599 € monatlich
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Universität Witten/Herdecke
  •  10 Semester
  •  Witten
  •  4 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  Rheinische Hochschule Köln
  •  6 Semester
  •  Köln
  • ab 399 € monatlich
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  Carl Remigius Medical School
  •  8 Semester
  •  Köln, Düsseldorf, Braunschweig, Heidelberg, Frankfurt am Main oder Hamburg
  •  Alternative zum Medizinstudium, kein Numerus Clausus
  • ab 625 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  HSD Hochschule Döpfer
  •  6 Semester
  •  Köln, Regensburg und Potsdam
  • ab 490 € monatlich
Fernstudiengang, Bachelor of Arts (B.A.)
  •  DIPLOMA Hochschule
  •  5 Semester
  • ab 137 € monatlich
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  Fachhochschule des Mittelstands
  •  36 Monate
  •  Hannover, Düren, Bielefeld, Bamberg, Waldshut
  •  2 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Medical School Berlin
  •  12 Semester
  •  Berlin
  • ab 300 € monatlich
  •  4 Kommentare & Fragen
Fernstudiengang, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  DIPLOMA Hochschule
  •  7 Semester
  • ab 167 € monatlich
  •  4 Kommentare & Fragen
Vollzeitstudium, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
  •  7 Semester
  •  Düsseldorf
  • ab 488 € monatlich
Berufsbegleitender Studiengang, Master of Science (M.Sc.)
  •  Dresden International University
  •  4 Semester
  •  Dresden
  • ab 895 € monatlich
Vollzeitstudium, Master of Arts (M.A.)
  •  Medical School Hamburg
  •  4 Semester
  •  Hamburg
  • ab 625 € monatlich
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
  •  11 Semester
  •  Brandenburg an der Havel
  •  2 Kommentare & Fragen
Berufsbegleitender Studiengang, Master of Science (M.Sc.)
  •  Carl Remigius Medical School
  •  4 Semester
  •  Idstein
  • ab 575 € monatlich
Vollzeitstudium, Staatsexamen
  •  Health and Medical University
  •  12 Semester
  •  Potsdam, Düsseldorf
  • ab 1500 € monatlich
Berufsbegleitender Studiengang, Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  IB Hochschule für Gesundheit und Soziales
  •  6 Semester
  •  Berlin
  • ab 435 € monatlich
  •  2 Kommentare & Fragen
Fernstudiengang, Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  •  IU Internationale Hochschule
  •  6 Semester
  •  online
  •  Onlinestudium ohne Präsenzpflicht an Deutschlands größter Hochschule
  • ab 259 € monatlich

Was kostet ein privates Medizinstudium?

Die Kosten hängen stark vom Studiengang ab: Humanmedizin (Staatsexamen) kostet 62.880–125.000 € insgesamt, Physician Assistance liegt bei 490–625 €/Monat, und gesundheitswissenschaftliche Bachelor beginnen ab 137 €/Monat. Bei den Finanzierungsmodellen gibt es große Unterschiede – von laufenden Ratenzahlungen bis zum Generationenvertrag.

Humanmedizin (Staatsexamen): Studiengebühren im Vergleich

Sechs private Medical Schools bieten in Deutschland Humanmedizin mit Staatsexamen an. Die Universität Witten/Herdecke ist mit 62.880 € die günstigste Option – und bietet mit dem Umgekehrten Generationenvertrag ein einzigartiges Finanzierungsmodell: Du zahlst während des Studiums nichts und tilgst einkommensabhängig nach dem Berufseinstieg. Die HMU Erfurt (90.000 €), die MSB Berlin (93.000 €), die HMU Potsdam (94.500 €) und die MSH Hamburg (94.500 €) arbeiten mit laufenden Monatsraten von 1.500 €. Die MHB Theodor Fontane in Neuruppin ist mit 125.000 € die teuerste, bietet aber Klinik-Stipendien – Partnerkliniken übernehmen bis zu 80.000 € gegen eine Bindung.

HochschuleStandortStudiengebührenSemesterFinanzierung
Uni Witten/Herdecke Witten 62.880 € 12 Umgekehrter Generationenvertrag
HMU Erfurt Erfurt 90.000 € 13 Selbstzahler (1.500 €/Mon.)
MSB Berlin Berlin 93.000 € 12 Selbstzahler (PJ: 300 €/Mon.)
HMU Potsdam Potsdam 94.500 € 12 Selbstzahler (1.500 €/Mon.)
MSH Hamburg Hamburg 94.500 € 12 Selbstzahler (1.500 €/Mon.)
MHB Theodor Fontane Neuruppin 125.000 € 12 Klinik-Stipendium / nachgelagert
StudiengangHochschuleKosten

Vollzeitstudium
ab 62880 € insgesamt

Vollzeitstudium
ab 90000 € insgesamt
ab 1500 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 93000 € insgesamt
ab 300 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 94500 € insgesamt
ab 1500 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 94500 € insgesamt
ab 1500 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 125000 € insgesamt

Zahnmedizin (Staatsexamen): Studiengebühren

Zahnmedizin mit Staatsexamen gibt es an drei privaten Hochschulen. Die Uni Witten/Herdecke bietet den günstigsten Einstieg (101.280 €, 10 Semester, Generationenvertrag). Die MHB liegt bei 132.000 € (11 Semester), und die HMU Erfurt berechnet 2.190 €/Monat über 11 Semester.

StudiengangHochschuleKosten

Vollzeitstudium
ab 2190 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 101280 € insgesamt

Vollzeitstudium
ab 132000 € insgesamt

Finanzierungsmodelle: So stemmst du die Studiengebühren

Drei Wege führen zur Finanzierung eines privaten Medizinstudiums:

  • Umgekehrter Generationenvertrag (Witten/Herdecke): Während des Studiums zahlst du nichts. Nach dem Berufseinstieg tilgst du einkommensabhängig über 10 Jahre. Verdienst du wenig, zahlst du wenig – ein Sicherheitsnetz für den Berufseinstieg.
  • Klinik-Stipendium (MHB): Partnerkliniken übernehmen bis zu 80.000 € der Studiengebühren. Im Gegenzug verpflichtest du dich, nach dem Studium einige Jahre dort zu arbeiten – meist in ländlichen Regionen.
  • Selbstzahler / Studienkredit: Monatliche Raten von 1.500–2.190 €. Finanzierbar über KfW-Studienkredit (max. 650 €/Mon.), Bildungsfonds (z. B. Brain Capital, Deutsche Bildung) oder Eigenmittel. BAföG deckt maximal 992 €/Monat.

 

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Was möchtest du studieren?

Welches Finanzierungsmodell bevorzugst du?

Zulassung ohne NC: So bewirbst du dich an einer privaten Medical School

An privaten Medical Schools studierst du in kleinen Gruppen – mit frühem Patientenkontakt ab dem ersten Semester.

An staatlichen Unis läuft die Vergabe über Hochschulstart: 30 % der Plätze gehen nach Abiturnote, 10 % nach der Zusätzlichen Eignungsquote (ZEQ) und 60 % im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH). Der NC liegt bei 1,0–1,2 – je nach Bundesland.

An privaten Medical Schools gibt es keinen NC. Stattdessen zählen:

  • Motivation und Persönlichkeit: Bewerbungsgespräch oder strukturiertes Interview (alle Anbieter).
  • Naturwissenschaftliche Vorkenntnisse: Manche Hochschulen setzen einen Eignungstest voraus (z. B. HAM-NAT-ähnliche Tests an MSH/MSB).
  • Praxiserfahrung: Pflegepraktikum, FSJ, BFD oder Ausbildung im Gesundheitswesen werden positiv bewertet.
  • Abiturnote: Relevant, aber nicht allein entscheidend. Auch mit einem Schnitt von 2,0–3,0 hast du Chancen.

Bewerbungsprozess: Du bewirbst dich direkt bei der jeweiligen Hochschule – nicht über Hochschulstart. Die Bewerbungsfristen liegen meist im Frühjahr (Sommersemester) und Sommer (Wintersemester). Du kannst dich parallel an mehreren privaten Medical Schools bewerben.

Humanmedizin vs. Physician Assistance: Welcher Weg passt zu dir?

Neben dem Staatsexamen hat sich Physician Assistance als kürzere, günstigere Alternative etabliert. PA-Absolventinnen und -Absolventen arbeiten als Arztassistenz in Klinik und Praxis – mit eigenem Aufgabenbereich, aber ohne Approbation.

KriteriumHumanmedizin (Staatsexamen)Physician Assistance (Bachelor)
Abschluss Staatsexamen + Approbation Bachelor of Science
Dauer 12–13 Semester (6–6,5 Jahre) 6–8 Semester (3–4 Jahre)
Kosten 62.880–125.000 € 17.640–30.000 €
Einstiegsgehalt ~5.200 €/Mon. (Assistenzarzt) ~3.500–4.500 €/Mon.
Berufsbild Ärztin/Arzt mit Approbation, eigenverantwortlich Arztassistenz, delegierte ärztliche Tätigkeiten
Weiterbildung Facharzt-Spezialisierung (5–6 Jahre) Master PA, ggf. Brückenstudium Medizin

Physician Assistance und weitere Bachelor im Vergleich

Neben Physician Assistance findest du im Fachbereich Medizin auch Bachelor in Medizinischer Informatik, Biomedizin, Rettungswissenschaften, Medizintechnik und weiteren Gesundheitsberufen – ab 137 €/Monat.

StudiengangHochschuleKosten

Dualer Studiengang
ab 386 € monatlich

Fernstudiengang
ab 7205 € insgesamt
ab 137 € monatlich

Fernstudiengang
ab 10649 € insgesamt
ab 167 € monatlich

Fernstudiengang
ab 14193 € insgesamt
ab 378 € monatlich

Fernstudiengang
ab 14343 € insgesamt
ab 249 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 14364 € insgesamt
ab 399 € monatlich

Fernstudiengang
ab 15063 € insgesamt
ab 259 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 16200 € insgesamt
ab 450 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 16680 € insgesamt
ab 435 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 17640 € insgesamt
ab 490 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 18360 € insgesamt
ab 510 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 18900 € insgesamt
ab 525 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 19200 € insgesamt
ab 400 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 20120 € insgesamt

Vollzeitstudium
ab 20496 € insgesamt
ab 488 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 20700 € insgesamt
ab 550 € monatlich

Dualer Studiengang
ab 21204 € insgesamt
ab 589 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 21240 € insgesamt
ab 590 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 21564 € insgesamt
ab 599 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 22500 € insgesamt
ab 625 € monatlich

Dualer Studiengang
ab 26244 € insgesamt
ab 729 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 30000 € insgesamt
ab 625 € monatlich

Master: Spezialisierung und Weiterbildung

Die Master im Fachbereich Medizin reichen von Medizinpädagogik und Physician Assistant (ab 386 €/Monat) über Digital Health und Pharmaceutical Medicine bis zu hochspezialisierten Programmen wie Implantologie, Kieferorthopädie und Ästhetische Gesichtschirurgie (bis 1.250 €/Monat). Viele Programme richten sich an Berufstätige und laufen berufsbegleitend.

StudiengangHochschuleKosten

Fernstudiengang
ab 9313 € insgesamt
ab 207 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 10340 € insgesamt

Fernstudiengang
ab 10495 € insgesamt
ab 187 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 10900 € insgesamt
ab 450 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 11580 € insgesamt
ab 386 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 11700 € insgesamt
ab 650 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 13050 € insgesamt
ab 420 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 13325 € insgesamt
ab 895 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 13800 € insgesamt
ab 575 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 13860 € insgesamt
ab 535 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 14050 € insgesamt
ab 575 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 14160 € insgesamt
ab 590 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 15100 € insgesamt
ab 625 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 16500 € insgesamt
ab 550 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 21000 € insgesamt

Berufsbegleitender Studiengang
ab 25000 € insgesamt
ab 834 € monatlich

Berufsbegleitender Studiengang
ab 25000 € insgesamt

Vollzeitstudium
ab 28800 € insgesamt

Berufsbegleitender Studiengang
ab 30000 € insgesamt
ab 1250 € monatlich
Physician Assistants arbeiten als Arztassistenz in Klinik und Praxis – mit eigenem Verantwortungsbereich.

Karriere und Gehalt: Was verdienen Ärztinnen und Ärzte?

Die Gehälter im ärztlichen Dienst folgen dem Tarifvertrag TV-Ärzte/VKA (Stand 2026, Schätzung):

KarrierestufeTypische PositionEinstiegNach 5 JahrenEndstufe
Ä 1 Assistenzärztin/-arzt 5.200 € 5.900 € 6.600 €
Ä 2 Fachärztin/-arzt 6.800 € 7.600 € 8.500 €
Ä 3 Oberärztin/-arzt 8.100 € 8.600 € 9.100 €
Ä 4 Chefärztin/-arzt 12.000–25.000+ € (außertariflich)

Alle Beträge brutto pro Monat. In Universitätskliniken (TV-Ärzte/TdL) liegen die Gehälter etwas höher. Nieder­gelassene Ärztinnen und Ärzte verdienen im Schnitt 180.000–220.000 € brutto pro Jahr – je nach Fachrichtung und Praxisform.

Return on Investment: Bereits als Assistenzärztin verdienst du rund 1.400 € mehr pro Monat als ein/e durchschnittliche/r Akademiker/in. Die Studiengebühren von 62.880 € (Witten/Herdecke) amortisieren sich damit in unter 4 Jahren. Über 10 Berufsjahre allein auf Assistenzarzt-Niveau beträgt der Mehrverdienst rund 168.000 € brutto – die Studiengebühren selbst der teuersten Hochschule (125.000 €) sind damit eine lohnende Investition.

Studienformate im Vergleich

Die Studiengänge im Fachbereich Medizin verteilen sich auf vier Formate:

  • Vollzeitstudium (24 Studiengänge): Alle Staatsexamen-Programme (Humanmedizin, Zahnmedizin) sowie viele Bachelor wie Physician Assistance laufen als Vollzeitstudium. Standorte: Berlin, Hamburg, Potsdam, Witten, Neuruppin, Erfurt, Düsseldorf, Köln, Heidelberg.
  • Berufsbegleitend (19 Studiengänge): Viele Master laufen berufsbegleitend – ideal für Ärztinnen und Ärzte, die sich neben der Klinikarbeit spezialisieren möchten. Typische Formate: Blockwochenenden oder Abendveranstaltungen.
  • Fernstudium (7 Studiengänge): Gesundheitswissenschaftliche Bachelor wie Medizinalfachberufe (DIPLOMA, ab 137 €/Mon.), Medizinische Informatik (IU, 249 €/Mon.) und Medizintechnik sind als Fernstudium verfügbar.
  • Duales Studium (3 Studiengänge): Physician Assistance und Dentalhygiene gibt es auch dual – der Arbeitgeber übernimmt häufig die Studiengebühren.

Häufig gestellte Fragen zum privaten Medizinstudium

  • Kann ich Medizin ohne NC studieren? Ja. An allen privaten Medical Schools in Deutschland entfällt der Numerus Clausus. Du bewirbst dich direkt bei der Hochschule. Die Auswahl basiert auf Motivation, Eignung und Praxiserfahrung.
  • Was kostet ein privates Medizinstudium? Humanmedizin (Staatsexamen) kostet 62.880–125.000 € insgesamt. Physician Assistance liegt bei 490–625 €/Monat (17.640–30.000 € gesamt). Gesundheitswissenschaftliche Bachelor beginnen ab 137 €/Monat.
  • Wird ein Abschluss von einer privaten Medical School anerkannt? Ja. Alle hier gelisteten Hochschulen sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Das Staatsexamen ist identisch mit dem an staatlichen Unis – du erhältst dieselbe Approbation.
  • Lohnt sich ein privates Medizinstudium finanziell? Ja. Bereits als Assistenzärztin bzw. -arzt verdienst du rund 5.200 € brutto/Monat. Die Studiengebühren amortisieren sich in 3–8 Jahren – danach überwiegt der Mehrverdienst deutlich.
  • Wie finanziere ich 62.000–125.000 € Studiengebühren? Drei Modelle: (1) Umgekehrter Generationenvertrag (Witten/Herdecke) – du zahlst erst nach dem Studium. (2) Klinik-Stipendium (MHB) – eine Partnerklinik übernimmt bis zu 80.000 €. (3) Studienkredit/Bildungsfonds – KfW, Brain Capital oder Deutsche Bildung finanzieren vor.
  • Kann ich Humanmedizin auf Englisch studieren? An privaten Hochschulen in Deutschland wird Humanmedizin auf Deutsch unterrichtet. Für englischsprachige Programme weiche auf den UMCH (Kooperation mit der Universität Neumarkt a.M./Tirgu Mures) oder internationale Angebote aus.

Verwandte Studiengänge

Medizin grenzt an zahlreiche Fachbereiche an privaten Hochschulen:

  • Gesundheitsmanagement: BWL-Wissen für das Gesundheitswesen – ideal für Leitungspositionen in Kliniken und Krankenhäusern.
  • Pflege: Akademische Pflegestudiengänge für Leitungs- und Lehrfunktionen im Pflegebereich.
  • Psychologie: Von klinischer Psychologie bis Wirtschaftspsychologie – Grundlage für therapeutische und beratende Tätigkeiten.
  • Physiotherapie: Akademisierung der Physiotherapie mit Forschungsbezug – für Karrieren jenseits der Praxis.
  • Pharmazie: Von der Arzneimittelentwicklung bis zur klinischen Pharmazie – verwandt mit der medizinischen Forschung.
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