Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane: Bachelor & Master im Präsenzstudium

private Universität mit Sitz in Neuruppin (Brandenburg) 😍 
👉 Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist die einzige private Universität in kommunaler Trägerschaft Deutschlands, die Humanmedizin und Zahnmedizin ohne NC anbietet. Gegründet 2014 mit einem klaren Versorgungsauftrag für Brandenburg, verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit konsequentem Praxisbezug – in kleinen Gruppen, an vier vernetzten Standorten und mit einem Auswahlverfahren, das auf Persönlichkeit statt Abiturnote setzt.
📅 Gründungsdatum 2014
📚 Fachrichtungen Medizin, Psychotherapie, Psychologie, Gesundheitsmanagement
📜 Abschlüsse Staatsexamen, Master of Science, Bachelor of Science
👨‍🎓 Studierende 966 (WS 2024/2025)
📍 Standorte Neuruppin, Brandenburg an der Havel, Bernau bei Berlin und Rüdersdorf
🔗 Kontakt
Medizinische Hochschule Brandenburg CAMPUS gGmbH
Fehrbelliner Str. 38
16816 Neuruppin
Deutschland
+4933913914222
praesident@mhb-fontane.de
https://www.mhb-fontane.de

Studienangebot

Humanmedizin
Exzellente Studieninhalte
  • Vollzeitstudium
  •  Staatsexamen
  •  12 Semester
  •  Deutsch
  •  4 Kommentare & Fragen
  • Vollzeitstudium
  •  Bachelor of Science (B.Sc.)
  •  6 Semester
  •  Deutsch
  •  2 Kommentare & Fragen
  • Vollzeitstudium
  •  Master of Science (M.Sc.)
  •  4 Semester
  •  Deutsch
  •  2 Kommentare & Fragen
  • Vollzeitstudium
  •  Staatsexamen
  •  11 Semester
  •  Deutsch
  •  2 Kommentare & Fragen
  • Berufsbegleitendes Studium
  •  Master of Science (M.Sc.)
  •  5 Semester
  •  Deutsch
  • Berufsbegleitendes Studium
  •  Master of Science (M.Sc.)
  •  5 Semester
  •  Deutsch
  • Persönlich statt anonym: Kleine Studiengruppen, enge Betreuung durch Lehrkräfte und ein direkter Draht zu Professorinnen und Professoren sorgen für ein familiäres Lernumfeld mit individuellem Mentoring.
  • NC-freie Zulassung mit Persönlichkeitstest: Die Auswahl basiert nicht auf dem Notendurchschnitt, sondern auf Motivation, Erfahrung und persönlicher Eignung – durch Auswahlgespräche und Assessment-Verfahren.
  • Starker Praxisbezug ab dem ersten Semester: Praxistage in Kliniken und Praxen, problemorientiertes Lernen an echten Fällen und strukturierte Skills-Trainings starten vom ersten Tag an.
  • Dezentrales Modell mit regionalem Netzwerk: Über 20 Kliniken und vier Standorte in Brandenburg ermöglichen wohnortnahe, praxisintegrierte Ausbildung.
  • Einzige kommunale Medizin-Uni Deutschlands: Die MHB ist keine gewinnorientierte Privatuni – sie wurde von Kommunen gegründet, um den Ärztemangel in Brandenburg strukturell zu bekämpfen.

Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist eine staatlich anerkannte Universität, privat organisiert, aber in kommunaler Trägerschaft – und damit die einzige ihrer Art in Deutschland. Gegründet 2014 auf Initiative brandenburgischer Landkreise und Städte, hat sie einen konkreten Auftrag: Fachkräfte für das Gesundheitssystem einer alternden, ländlich geprägten Region auszubilden. Das ist kein Marketingversprechen, sondern Gründungsauftrag.

Mit rund 820 Studierenden, etwa 40 Professorinnen und Professoren sowie einem Netzwerk aus drei Universitätskliniken und über 20 Lehrkrankenhäusern verbindet die MHB wissenschaftliche Substanz mit einem Praxisanteil, der an staatlichen Hochschulen kaum zu finden ist. Bereits im ersten Semester stehen Hospitationen und Praxistage auf dem Stundenplan. Das ist kein Bonus – das ist Konzept.

 

Was die MHB von anderen Medizin-Hochschulen unterscheidet

Wer Medizin oder Psychologie studieren möchte, hat in Deutschland wenige Optionen ohne NC. Die MHB ist eine davon – aber nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung. Das Auswahlverfahren ist anspruchsvoll: schriftliche Bewerbung, Motivationsschreiben, Persönlichkeitstest und persönliches Gespräch. Wer aufgenommen wird, hat sich das verdient – nur eben nicht durch einen bestimmten Notendurchschnitt.

Der zweite Unterschied liegt im Studienmodell. Der Brandenburgische Modellstudiengang Medizin (BMM) bricht mit der klassischen Trennung zwischen Vorklinik und Klinik. Es gibt kein Physikum im klassischen Sinne. Stattdessen lernen Studierende von Beginn an in integrierten Modulen, die Grundlagenfächer mit klinischer Anwendung verbinden. Kleine Gruppen – acht Studierende pro Tutor – ermöglichen eine Intensität, die an großen Universitäten strukturell nicht möglich ist.

Dritter Punkt: die regionale Verankerung. Die MHB bildet bewusst für Brandenburg aus. Wer hier studiert, lernt Versorgungsrealitäten kennen, die in Großstadtkliniken nicht vorkommen: Landärztemangel, Versorgung im Alter, dezentrale Strukturen. Das ist kein Nachteil – es ist eine Qualifikation, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt ist.

Studienablauf und Semesterstruktur an der MHB

Das akademische Jahr gliedert sich in Winter- und Sommersemester. In den meisten Studiengängen ist ein Studienstart in beiden Semestern möglich. Neue Studierende werden in feierlichen Immatrikulationsveranstaltungen begrüßt – im Kloster St. Pauli in Brandenburg an der Havel oder in der Kulturkirche Neuruppin.

Im Modellstudiengang Humanmedizin absolvieren Studierende die ersten vier Semester in Neuruppin, mit Fokus auf Grundlagenfächern und frühen Praxisanteilen. Ab dem fünften Semester folgen klinische Semester in Brandenburg an der Havel, ab dem achten Semester Einsätze in den Lehrkrankenhäusern der Region. Theorie und Praxis sind von Anfang an verzahnt: Das TRIK-Seminar (Teamarbeit, Reflexion, Interaktion, Kommunikation) begleitet die Ausbildung über mehrere Semester.

Alle Studiengänge setzen auf persönliche Begleitung: Mentoren, Mentorinnen und das Buddy-System unterstützen Erstsemester beim Einstieg. Der Studierendenservice bietet Beratung – von Lernunterstützung bis zur psychosozialen Betreuung. Kleine Jahrgänge und zentral organisierte Stundenpläne sorgen für Struktur ohne Chaos.

Die Standorte der MHB

Die MHB hat keinen zentralen Campus, sondern ist regional vernetzt. Vier Standorte, jeder mit eigenem Profil:

  • Neuruppin: Hauptsitz der MHB auf dem Gelände des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg. Hier liegen Präsidium, Verwaltung, Dekanat und die zentralen Einrichtungen für Lehre und Forschung. Moderne Seminarräume, Labore, ein Skills Lab und eine Bibliothek. Neuruppin bietet hohe Lebensqualität, günstigen Wohnraum und eine Stunde Fahrzeit nach Berlin.
  • Brandenburg an der Havel: Standort des Universitätsklinikums Brandenburg (UKB) und des Lehrcampus am Nicolaiplatz. Hier studieren höhere Semester der Medizin und die Zahnmedizin. Das Brandenburger Lern- und interdisziplinäre Trainingszentrum (BLiTZ) bietet Simulationen für Notfall- und Untersuchungsszenarien.
  • Bernau bei Berlin: Das Immanuel Klinikum Bernau – Herzzentrum Brandenburg – ist Lehrkrankenhaus mit Schwerpunkt Kardiologie und Herzchirurgie. Studierende absolvieren hier Famulaturen oder Teile des Praktischen Jahres.
  • Rüdersdorf: Universitätsklinikum mit breitem medizinischem Spektrum, Schwerpunkt Psychiatrie, Psychosomatik und Versorgungsforschung. Hier ist auch das Institut für Versorgungs- und Gesundheitssystemforschung angesiedelt.

An allen Standorten stehen Bibliotheken, Skills Labs und Selbstlernräume zur Verfügung, viele davon abends und am Wochenende zugänglich. Wohnraum ist an allen Standorten moderat – WG-Zimmer kosten meist 250–400 € monatlich, die Hochschule vermittelt auf Wunsch Unterkünfte.

Prüfungsformate: Modern, kompetenzorientiert, fair

Die MHB setzt auf eine breite Prüfungskultur, die theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten gleichermaßen bewertet.

Schriftliche Prüfungen schließen viele Module ab – als Multiple-Choice-Tests, Freitextklausuren oder Open-Book-Formate, bei denen Hilfsmittel erlaubt sind und analytisches Denken im Vordergrund steht.

Praktische Prüfungen (OSCE) bewerten klinische Kompetenzen an Simulationsstationen. Studierende demonstrieren typische Untersuchungssituationen unter Beobachtung, die Ergebnisse werden digital dokumentiert. Dieses Format kommt in Medizin, Zahnmedizin und Psychologie zum Einsatz.

Hausarbeiten und Projekte sind vor allem in Master- und forschungsnahen Modulen zentral. Im Master Versorgungsforschung ersetzt eine kontinuierliche Projektarbeit die klassische Verteidigung.

Mündliche Prüfungen finden in ausgewählten Fächern statt – darunter Ethik und Pharmakologie. In der Medizin bereitet die MHB gezielt auf das Staatsexamen mit mündlich-praktischem Teil vor.

Besondere Formate wie Portfolio-Prüfungen, TRIK-Seminarbewertungen und Praxisbeurteilungen während Famulaturen ergänzen das Spektrum. Digitale Tools unterstützen Prüfungsabnahme, Ergebnisverwaltung und Feedback.

Lehre und Betreuung: Nah, engagiert, praxiserfahren

Rund 820 Studierende, etwa 40 Professorinnen und Professoren – das Verhältnis ist ungewöhnlich gut. Dozierende sind erreichbar, reagieren zeitnah und begleiten Studierende auch außerhalb der Lehrveranstaltungen. Sprechstunden, direkte Kontaktdaten, Online-Erreichbarkeit: Das ist hier Standard, nicht Ausnahme.

Viele Lehrende sind gleichzeitig klinisch tätig. Das bedeutet: Fallbeispiele aus der echten Praxis, aktuelle Entwicklungen aus dem Klinikalltag, Dozierende, die wissen, wovon sie reden. In integrierten Lehrformaten wie den Interdisziplinären Seminaren (IDS) arbeiten klinisch tätige und theoretisch fundierte Lehrende gemeinsam – etwa zu Themen wie Diabetes aus medizinischer und naturwissenschaftlicher Perspektive.

Gruppengrößen in praktischen Kursen: acht bis zwölf Personen. In Seminaren rund 20 bis 25. Das Mentoring-Programm begleitet insbesondere Erstsemester bei Studienorganisation, Karriereplanung und persönlichen Fragen. Mentorinnen und Mentoren sind feste Ansprechpersonen – meist Mitglieder der Fakultät oder klinisch tätige Lehrkräfte.

Zu den profilierten Persönlichkeiten der MHB zählen Präsident Prof. Dr. Hans-Uwe Simon (international renommierter Immunologe), Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer (Leiter des Masters Suchthilfe, führender Suchtforscher) sowie klinisch tätige Professorinnen und Professoren aus Kardiologie, Radiologie und Psychiatrie.

Digitales Lernen an der MHB

Die MHB integriert digitale Technologien konsequent in Lehre, Organisation und Prüfung – und das schon vor der Corona-Pandemie. Über die hochschuleigene E-Learning-Plattform laufen Materialien, Aufzeichnungen und organisatorische Abläufe. Studierende haben ortsunabhängigen Zugriff auf Vorlesungsskripte, Übungsfälle und Fachliteratur.

Viele Veranstaltungen finden parallel im Hörsaal und per Livestream statt. Vorbereitende Videotutorials, Simulationen und Online-Seminare ergänzen die Präsenzlehre. Besonders im hybrid organisierten Psychologie-Bachelor zeigt sich das Potenzial: synchrone Webseminare, aufgezeichnete Vorlesungen und kompakte Präsenzphasen ermöglichen orts- und zeitflexibles Studieren.

Auch praktische Kompetenzen werden digital unterstützt: interaktive Patientenfälle, EKG- und Ultraschall-Simulatoren, CAD/CAM-Anwendungen in der Zahnmedizin, KI-gestützte Bildanalysen in der Radiologie. Klausuren werden teils digital geschrieben, OSCE-Prüfungen auf Tablets dokumentiert. Prüfungsanmeldung, Noteneinsicht, Bescheinigungen – alles läuft über das Hochschulportal.

Was kostet ein Studium an der MHB?

Als private Hochschule erhebt die MHB Studiengebühren. Die Höhe variiert je nach Studiengang erheblich – von gebührenfrei (Versorgungsforschung) bis zu sechsstelligen Beträgen (Humanmedizin). Hier ein Überblick:

StudiengangKosten

Vollzeitstudium
ab 118000 € insgesamt
ab 12000 € Semesterbeitrag

Vollzeitstudium
ab 19920 € insgesamt
ab 830 € monatlich

Vollzeitstudium
ab 29880 € insgesamt
ab 830 € monatlich
ab 4980 € Semesterbeitrag

Berufsbegleitendes Studium
ab 15000 € insgesamt

Berufsbegleitendes Studium
ab 1900 € insgesamt
ab 380 € Semesterbeitrag

Vollzeitstudium
ab 132000 € insgesamt
ab 13200 € Semesterbeitrag

Neben den Studiengebühren fallen Semesterbeiträge (ca. 100–200 €), Ausgaben für Lehrmaterialien und ggf. Reisekosten für Praxiseinsätze an. Im Zahnmedizinstudium entstehen zusätzliche Materialkosten. Die Lebenshaltungskosten an den MHB-Standorten sind moderat: WG-Zimmer kosten meist 250–400 € monatlich.

Die MHB bietet verschiedene Wege, die Studienkosten zu finanzieren:

  • Klinikstipendien (Darlehen): Kliniken im Partnernetzwerk bieten Darlehen bis zu 80.000 €, die bei anschließender Tätigkeit im Krankenhaus ganz oder teilweise erlassen werden. Eines der am häufigsten genutzten Modelle.
  • Umgekehrter Generationenvertrag (UGV): Wenig oder keine Zahlung während des Studiums, danach einkommensabhängige Rückzahlung – nur wenn ein ausreichendes Einkommen erzielt wird. Kooperation meist über die CHANCEN eG.
  • Stipendien: Deutschlandstipendium (300 € monatlich), eigene MHB-Stipendien und Fachstipendien (z. B. für Sucht- oder Parkinsonforschung). MHB-Studierende sind bei allen staatlichen und kirchlichen Begabtenförderwerken antragsberechtigt.
  • BAföG und Studienkredite: Die MHB ist BAföG-berechtigt. Ergänzend kommen KfW-Kredite oder Bankdarlehen infrage. Die MHB vermittelt auf Wunsch passende Kontakte.

Die Studienberatung informiert bereits im Bewerbungsverfahren über individuelle Finanzierungsoptionen und hilft bei der Kombination verschiedener Quellen.

Bewerbung und Zulassung: Was zählt wirklich?

Kein NC, aber kein leichter Einstieg. Das Bewerbungsverfahren der MHB ist mehrstufig und bewusst persönlichkeitsorientiert. Entscheidend sind Motivation, Praxiserfahrung (z. B. Ausbildung, Freiwilligendienst, Pflegepraktikum) und soziale Kompetenz – nicht allein die Abiturnote.

Der Ablauf in der Regel:

  • Schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben und Nachweisen über Praxiserfahrung
  • Schriftlicher Persönlichkeits- und Eignungstest
  • Persönliches Auswahlgespräch oder Assessment-Center

Bewerbungsfristen variieren je nach Studiengang und Semester. Für den Modellstudiengang Humanmedizin gibt es Studienplätze in beiden Semestern (84 Plätze pro Semester). Für Zahnmedizin stehen 48 Plätze pro Jahrgang zur Verfügung. Aktuelle Fristen und Bewerbungsunterlagen finden sich direkt auf der MHB-Website.

Für wen lohnt sich die MHB?

Die MHB ist keine Hochschule für alle. Sie ist die richtige Wahl für Studierende, die konkrete Vorstellungen mitbringen – und bereit sind, sich in einem persönlichen Verfahren zu bewerben.

Besonders gut passt die MHB zu Menschen, die:

  • Medizin oder Psychologie studieren möchten, aber keinen NC-Platz an einer staatlichen Uni bekommen haben – oder ihn gar nicht wollen
  • von Anfang an praxisnah lernen möchten, nicht erst ab dem fünften Semester
  • in kleinen Gruppen besser lernen als im Massenbetrieb einer Großuni
  • eine Bindung an die Region Brandenburg anstreben – sei es durch ein Klinikstipendium oder den persönlichen Lebensplan
  • Wert auf persönliche Betreuung legen und Dozierende als echte Ansprechpersonen wünschen

Weniger geeignet ist die MHB für Studierende, die ein anonymes Großstadtstudium bevorzugen, keine Bereitschaft zur regionalen Bindung mitbringen oder ausschließlich auf günstige Studiengebühren angewiesen sind.

Häufige Fragen zur MHB

Ja. Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane ist staatlich anerkannte Universität im Sinne der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) und des Brandenburgischen Hochschulgesetzes (BbgHG). Die Abschlüsse sind bundesweit anerkannt.

Grundsätzlich ist eine allgemeine Hochschulreife oder eine vom Land Brandenburg als äquivalent anerkannte Qualifikation erforderlich. In Einzelfällen kann eine berufliche Qualifikation ausreichen – die Zentrale Zeugnisanerkennungsstelle Brandenburg gibt hierzu Auskunft.

Im Brandenburgischen Modellstudiengang Medizin (BMM) stehen pro Semester 84 Studienplätze zur Verfügung. Im Zahnmedizin-Studiengang sind es 48 Plätze pro Jahrgang (seit Sommersemester 2024).

Ja, die MHB ist BAföG-berechtigt. Da BAföG in der Regel nur die Lebenshaltungskosten abdeckt, empfiehlt die MHB die Kombination mit Klinikstipendien, Stipendien oder Studienkrediten (z. B. KfW).

Der Brandenburgische Modellstudiengang Medizin (BMM) verzichtet auf die klassische Trennung zwischen Vorklinik und Klinik sowie auf das Physikum. Stattdessen lernen Studierende von Beginn an in integrierten Modulen, absolvieren ab dem ersten Semester Praxistage und arbeiten in kleinen Gruppen. Ziel ist eine kompetenzorientierte Ausbildung mit früher klinischer Erfahrung.

Die MHB bietet Klinikstipendien (Darlehen bis 80.000 €, die bei Tätigkeit im Partnernetzwerk erlassen werden), den Umgekehrten Generationenvertrag (UGV), eigene Stipendien, das Deutschlandstipendium sowie BAföG und Studienkredite. Die Studienberatung hilft bei der individuellen Finanzierungsplanung.

Ja. Seit 2024 bietet die MHB eine Hybrid-Variante des Psychologie-Bachelors an, die synchrone Webseminare, aufgezeichnete Vorlesungen und kompakte Präsenzphasen kombiniert. Das ermöglicht orts- und zeitflexibles Studieren.

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Studienberatung

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