Private Hochschulen in Deutschland bieten über 300 Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich Gesundheitswissenschaften – verteilt auf 10 Fachrichtungen, die sich in Zielgruppe, Berufsperspektive und Studienformat stark unterscheiden. Die Spanne reicht von Gesundheitsmanagement (über 70 Programme) bis Logopädie (eine Handvoll Aufbaustudiengänge). Gemeinsam haben alle: kein NC, flexible Studienmodelle und mehrere Starttermine pro Jahr. Diese Seite hilft dir, das richtige Fach zu finden.
- Beliebte Studiengänge im Überblick
- 10 Fächer im Überblick – welches passt zu dir?
- Studienformate: Fern, dual, Campus oder berufsbegleitend?
- Kosten und Finanzierung
- Akademisierung der Gesundheitsberufe – warum ein Studium immer wichtiger wird
- Berufsaussichten und Gehalt nach Fachbereich
- FAQ – Häufige Fragen zu Gesundheitswissenschaften
Beliebte Studiengänge im Überblick
Wir verzeichnen insgesamt 324 Kurse im Fachbereich Gesundheitswissenschaften. Gezeigt werden die ersten 20 Top-Kurse. Nutze die Filterfunktion oder unsere Suche, um weitere Kurse im Fachbereich zu entdecken.
Humanmedizin
- Universität Witten/Herdecke
- 12 Semester
- Witten
- 34 Kommentare & Fragen
Humanmedizin
- Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
- 12 Semester
- Brandenburg, Neuruppin
- 4 Kommentare & Fragen
Humanmedizin
- Medical School Hamburg
- 12 Semester
- Hamburg, Schwerin
- ab 1500 € monatlich
- 4 Kommentare & Fragen
Molekulare Biomedizin
- Rheinische Hochschule Köln
- 6 Semester
- Köln
- ab 499 € monatlich
Physiotherapie
- Hochschule Fresenius
- 7 Semester
- Köln
- ab 625 € monatlich
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
- Universität Witten/Herdecke
- 10 Semester
- Witten
- ab 11040 € monatlich
- 4 Kommentare & Fragen
Medizinpädagogik
- SRH University
- 7 Semester
- Gera, Leverkusen, Stuttgart
- ab 450 € monatlich
Medizinökonomie & Digitales Management
- Rheinische Hochschule Köln
- 6 Semester
- Köln
- ab 399 € monatlich
Pflegemanagement
- Hamburger Fern-Hochschule
- 7 Semester
- Berlin, Essen, Hamburg, Kassel, Linz, München, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Würzburg
- ab 360 € monatlich
Physician Assistance
- Carl Remigius Medical School
- 8 Semester
- Köln, Düsseldorf, Braunschweig, Heidelberg, Frankfurt am Main oder Hamburg
- Alternative zum Medizinstudium, kein Numerus Clausus
- ab 625 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Physician Assistance
- HSD Hochschule Döpfer
- 6 Semester
- Köln, Regensburg und Potsdam
- ab 490 € monatlich
Fitnessökonomie
- Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
- 7 Semester
- Saarbrücken
- ab 390 € monatlich
Physician Assistance
- Fachhochschule des Mittelstands
- 36 Monate
- Hannover, Düren, Bielefeld, Bamberg, Waldshut
- 2 Kommentare & Fragen
Medizinalfachberufe
- DIPLOMA Hochschule
- 5 Semester
- online, Hannover
- ab 137 € monatlich
Humanmedizin
- Medical School Berlin
- 12 Semester
- Berlin
- ab 300 € monatlich
- 4 Kommentare & Fragen
Sportmanagement
- Hochschule Fresenius
- 6 Semester
- Wiesbaden, München, Köln, Hamburg, Heidelberg
- auf Wunsch mit Praxissemester
- ab 750 € monatlich
- 2 Kommentare & Fragen
Ernährungsberatung
- Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
- 7 Semester
- Saarbrücken
Sportmanagement
- Hochschule für angewandtes Management
- 3 Semester
- Berlin, Dortmund/Unna, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Mannheim, München/Ismaning, Nürnberg, Stuttgart, Wien
- ab 595 € monatlich
Akademische Sprachtherapie
- Hochschule Fresenius
- 7 Semester
- Idstein, Frankfurt am Main
- inkl. Hospitationen und Praxisphasen
- ab 625 € monatlich
Osteopathie
- Hochschule Fresenius
- 8 Semester
- München, Köln, Idstein, Frankfurt am Main
- inkl. Heilpraktikerprüfung und Praxissemester
- ab 595 € monatlich
10 Fächer im Überblick – welches passt zu dir?
Die Gesundheitswissenschaften an privaten Hochschulen lassen sich grob in vier Bereiche einteilen: Patient/innen-Kontakt (Therapie, Pflege, Medizin), Management (Klinik, Kasse, Unternehmen), Lehre & Beratung (Pädagogik, Ernährung) und Sport & Prävention. Die folgende Tabelle gibt dir eine erste Orientierung:
| Fach | Typische Berufe | Dauer | Formate |
|---|---|---|---|
| Gesundheitsmanagement | Klinikmanager/in, Referent/in Krankenkasse, Digital-Health-Berater/in | 6–7 Sem. | Fern, dual, Campus, berufsbegl. |
| Medizin & Physician Assistance | Physician Assistant, Studienassistenz, Praxismanagement | 6–8 Sem. | Campus, berufsbegleitend |
| Sportwissenschaft | Personal Trainer, Präventionsberater/in, Sportmanager/in | 6–7 Sem. | Fern, dual, Campus |
| Pflegewissenschaften | Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Pflegepädagogik | 6–8 Sem. (Aufbau ab 3) | Fern, berufsbegl., dual |
| Gesundheitspädagogik | Lehrkraft Pflegeschule, Praxisanleitung, Gesundheitsberatung | 6 Sem. (M.A. 4 Sem.) | Fern, Campus, berufsbegl. |
| Physiotherapie | Physiotherapeut/in (Praxis, Klinik, Reha, Sport) | 6–8 Sem. (Aufbau ab 3) | Campus, dual, Fern |
| Ernährungswissenschaft | Ernährungsberater/in (DGE), Produktentwicklung, Forschung | 6–7 Sem. | Fern, dual, Campus |
| Kunsttherapie | Kunsttherapeut/in (Psychiatrie, Reha, Soziale Arbeit) | 7–8 Sem. | Campus, berufsbegleitend |
| Ergotherapie | Ergotherapeut/in (Praxis, Klinik, Pädiatrie) | 6–8 Sem. (Aufbau ab 3) | Campus, dual |
| Logopädie | Logopäd/in (Praxis, Klinik, Frühförderung) | 6–8 Sem. (Aufbau ab 3) | Fern, Campus, dual |
Noch unsicher? Unser Studienkompass weiter unten hilft dir in 2 Klicks zum passenden Fach. Alle Studiengänge sind NC-frei – auch ohne Abitur ist der Zugang über eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufserfahrung, Meisterprüfung oder Aufstiegsfortbildung möglich.
Direkt mit Patient/innen arbeiten
Wenn du Menschen therapeutisch oder pflegerisch begleiten willst, kommen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Pflegewissenschaften infrage. Für die meisten Therapieberufe brauchst du eine staatliche Anerkennung – entweder aus einer vorherigen Ausbildung oder über ein primärqualifizierendes Studium, das die staatliche Prüfung integriert. Medizin & Physician Assistance bietet den höchsten Patientenkontakt auf akademischem Niveau.
Wichtig für Fachkräfte: Wenn du bereits eine Ausbildung in einem Therapie- oder Pflegeberuf abgeschlossen hast, brauchst du kein volles Erststudium. Aufbaustudiengänge rechnen deine Ausbildung an und verkürzen das Studium auf 3–5 Semester (statt 6–8). So erreichst du den Bachelor berufsbegleitend in 1,5–2,5 Jahren – bei der IU sogar ab 3 Semestern, bei der DIPLOMA ab 147 €/Monat.
Organisieren und managen
Gesundheitsmanagement ist das mit Abstand größte Fach – mit über 70 Studiengängen in allen Formaten. Es richtet sich an alle, die im Gesundheitswesen organisatorisch, betriebswirtschaftlich oder strategisch arbeiten wollen: in Kliniken, bei Krankenkassen, in der Gesundheitspolitik oder in Digital-Health-Unternehmen. Keine Gesundheitsausbildung nötig.
Lehren, forschen, beraten
Gesundheitspädagogik qualifiziert als Lehrkraft an Pflege- und Gesundheitsschulen – ein Feld mit starkem Bedarf durch den Fachkräftemangel. Ernährungswissenschaft öffnet den Weg in die Beratung, Lebensmittelindustrie oder Forschung – mit DGE-Zertifizierung auch zur Kassenzulassung.
Sport, Prävention und kreative Therapie
Sportwissenschaft gehört mit über 50 Studiengängen zu den größten Fächern – von Sportmanagement über Fitnesstraining bis Prävention. Kunsttherapie verbindet kreativ-expressive Methoden mit therapeutischer Arbeit in Psychiatrie, Psychosomatik und Rehabilitation.
Studienformate: Fern, dual, Campus oder berufsbegleitend?
Private Hochschulen bieten Gesundheitswissenschaften in vier Formaten an. Die Wahl hängt vor allem davon ab, ob du bereits im Gesundheitswesen arbeitest:
| Format | Für wen? | Typische Kosten | Verfügbar in |
|---|---|---|---|
| Fernstudium | Berufstätige, die zeitlich flexibel studieren wollen | 195–450 €/Mon. | Gesundheitsmgmt., Sport, Ernährung, Pflege, Gesundheitspäd. |
| Duales Studium | Abiturienten, die Theorie und Praxis verbinden wollen | Oft arbeitgeberfinanziert | Gesundheitsmgmt., Sport, Physiotherapie, Pflege |
| Campusstudium | Vollzeit-Studierende, die Laborpraxis und Netzwerk wollen | 300–625 €/Mon. | Alle Fächer, besonders Medizin und Therapieberufe |
| Berufsbegleitend | Fachkräfte, die sich neben dem Beruf akademisch qualifizieren | 250–500 €/Mon. | Gesundheitsmgmt., Medizin, Gesundheitspäd., Kunsttherapie |
Besonders für Gesundheits- und Pflegefachkräfte sind berufsbegleitende Formate und Fernstudiengänge attraktiv: Du behältst dein Gehalt und qualifizierst dich gleichzeitig akademisch weiter – ohne Karrierepause.
Gesundheitswissenschaften-Kompass – welches Fach passt zu dir?
Wo stehst du gerade?
Was ist dein Berufsziel?
Kosten und Finanzierung
Die monatlichen Studiengebühren reichen von 0 € (arbeitgeberfinanzierte duale Programme) bis über 600 € (Campus-Medizinstudiengänge). Im Fernstudium beginnen die Kosten bei rund 195 €/Monat.
Finanzierungsmöglichkeiten
- Duales Studium: Bei vielen Hochschulen (IU, DHfPG, FHM) übernimmt der Praxispartner die Studiengebühren komplett – du verdienst sogar ein Ausbildungsgehalt.
- Aufstiegs-BAföG: Für Gesundheitsfachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung besonders relevant – deckt bis zu 75 % der Studiengebühren (50 % Zuschuss + 50 % zinsgünstiges Darlehen mit 50 % Erlass bei Bestehen).
- Steuerliche Absetzbarkeit: Ein berufsbegleitendes Studium als Zweitausbildung ist in der Regel voll als Werbungskosten absetzbar – inklusive Studiengebühren, Fahrtkosten und Arbeitsmittel.
- Stipendien: Viele private Hochschulen vergeben eigene Stipendien, etwa die IU (bis zu 100 % Erlass) oder die SRH (Leistungs- und Sozialstipendien).
Akademisierung der Gesundheitsberufe – warum ein Studium immer wichtiger wird
In den meisten EU-Ländern ist ein Bachelor für Pflege-, Therapie- und Hebammenberufe längst Standard. Deutschland holt auf – aber langsam. Hier die wichtigsten Entwicklungen:
- Pflege: Seit 2020 gibt es neben der Ausbildung einen primärqualifizierenden Bachelor (Pflegeberufegesetz). Ab 2029 wird ein Master für Lehrkräfte an Pflegeschulen gesetzlich vorgeschrieben.
- Therapieberufe: Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden an privaten Hochschulen bereits als akademische Erstausbildung angeboten. Eine vollständige Akademisierung (Studium statt Ausbildung als Regelweg) ist in der politischen Diskussion.
- Hebammenwesen: Seit 2020 ist ein Bachelorstudium Pflicht – die Ausbildung wurde abgeschafft.
Geschützte vs. ungeschützte Titel
Nicht alle Berufsbezeichnungen im Gesundheitswesen sind geschützt. Das ist entscheidend für deine Studienentscheidung:
| Titel | Geschützt? | Was das bedeutet |
|---|---|---|
| Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in, Logopäd/in | Ja (staatl. Prüfung) | Studium oder Ausbildung mit staatlicher Prüfung nötig |
| Pflegefachkraft | Ja (staatl. Prüfung) | Ausbildung oder primärqualifizierendes Studium nötig |
| Gesundheitsmanager/in | Nein | Kein geschützter Titel – aber Arbeitgeber setzen ein Studium voraus |
| Ernährungsberater/in | Nein | Jede/r darf sich so nennen – für Kassenzulassung brauchst du ein Studium + DGE-Zertifizierung |
Wer sich jetzt akademisch qualifiziert, ist auf eine mögliche Vollakademisierung vorbereitet – und profitiert schon heute von besserer Bezahlung: Im öffentlichen Dienst bedeutet ein Bachelor ein bis zwei Entgeltgruppen mehr (z. B. E 9b statt E 6). Über 20 Berufsjahre summiert sich das auf über 100.000 € brutto Unterschied.
Ehrlicher Vergleich: An öffentlichen Hochschulen sind vergleichbare Studiengänge oft gebührenfrei – allerdings mit NC (teilweise 1,6–2,0), weniger flexiblen Studienformaten und nur einem Starttermin pro Jahr. Private Hochschulen punkten mit NC-Freiheit, Fern-/Abendstudium und mehreren Startterminen – kosten aber ab ~195 €/Monat.
Berufsaussichten und Gehalt nach Fachbereich
Das Einstiegsgehalt variiert je nach Fachbereich zwischen 28.000 und 55.000 € brutto pro Jahr. Die größten Gehaltsspannen bieten Medizin und Gesundheitsmanagement:
| Fachbereich | Einstieg (brutto/Jahr) | Erfahren (10+ Jahre) |
|---|---|---|
| Medizin & Physician Assistance | 40.000–55.000 € | 60.000–80.000 € |
| Gesundheitsmanagement | 35.000–45.000 € | 50.000–70.000 € |
| Pflegewissenschaften (Leitungsfunktion) | 35.000–42.000 € | 45.000–60.000 € |
| Ernährungswissenschaft | 30.000–42.000 € | 45.000–62.000 € |
| Sportwissenschaft | 30.000–38.000 € | 40.000–55.000 € |
| Gesundheitspädagogik (Lehrkraft) | 35.000–42.000 € | 45.000–55.000 € |
| Physiotherapie / Ergotherapie / Logopädie | 28.000–35.000 € | 35.000–48.000 € |
| Kunsttherapie | 28.000–35.000 € | 35.000–45.000 € |
Quellen: TVöD/TV-L 2025, gehalt.de 2025, StepStone 2025. Alle Angaben brutto. Selbstständige Therapeut/innen können je nach Fachgebiet und Kassenzulassung deutlich darüber liegen.
Besonders in den Therapie- und Pflegeberufen sind die Gehaltsunterschiede zwischen Fachkräften mit und ohne Studium erheblich – Details dazu findest du im Abschnitt zur Akademisierung oben.
FAQ – Häufige Fragen zu Gesundheitswissenschaften
Ja. Nahezu alle privaten Hochschulen lassen dich auch ohne Abitur zu – mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung plus Berufserfahrung, einer Meisterprüfung oder einer Aufstiegsfortbildung. Einige Hochschulen bieten zusätzlich Probesemester oder Eignungsprüfungen an. Besonders im Gesundheitswesen ist der Zugang über berufliche Qualifikation verbreitet.
Gesundheitsmanagement und Sportwissenschaft setzen keine Vorkenntnisse im Gesundheitswesen voraus und bieten die größte Formatvielfalt. Für direkten Patientenkontakt brauchst du ein primärqualifizierendes Studium in Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie – diese integrieren die staatliche Prüfung. Nutze den Studienkompass oben, um dein passendes Fach zu finden.
Rechtlich ja – ein akkreditierter Bachelor oder Master im Fernstudium ist dem Campusabschluss gleichgestellt. Arbeitgeber im Gesundheitswesen bewerten den Abschluss, nicht das Format. Einzige Einschränkung: Für laborintensive Fächer (z. B. Ernährungswissenschaft mit Lebensmittelanalytik) oder Fächer mit hohem Praxisanteil (Therapieberufe) kann ein Campus- oder Hybridformat vorteilhaft sein.
Die IU Internationale Hochschule und die Hochschule Fresenius haben das breiteste Angebot mit jeweils über 20 Studiengängen im Gesundheitsbereich. Spezialisierte Anbieter sind die APOLLON Hochschule (Gesundheitswirtschaft), die MSH Medical School Hamburg (Medizin und Therapie) und die DHfPG (Sport und Prävention).
Das hängt vom Fach ab. In der Gesundheitspädagogik ist ein Master ab 2029 für die Lehre an Pflegeschulen gesetzlich vorgeschrieben. In Medizin und Gesundheitsmanagement öffnet ein Master den Weg zu Leitungspositionen und Forschung – mit spürbarem Gehaltssprung. In den Therapieberufen reicht ein Bachelor für die klinische Praxis, aber ein Master qualifiziert für Lehre und Leitungsfunktionen. Kurz: Ein Master ist dann sinnvoll, wenn du lehren, forschen oder leiten willst.



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