Privat studieren in Niedersachsen: Alle Hochschulen im Überblick

Von BWL über Ingenieurwesen bis Kunsttherapie – dual, am Campus oder berufsbegleitend in Göttingen, Hannover, Buxtehude und Hameln
 · Letzte Aktualisierung 19.03.2026

Niedersachsen ist kein klassisches Privatuni-Land – und genau das macht es interessant. Statt großer Privatuniversitäten findest du hier spezialisierte Fachhochschulen, die sich auf duale Studiengänge, praxisorientierte Campusprogramme und berufsbegleitende Formate konzentrieren. Der Schwerpunkt liegt auf BWL, Informatik und Ingenieurwesen – also genau dort, wo der niedersächsische Arbeitsmarkt mit seiner starken Industrie (Volkswagen, Continental, TUI) auch nach dem Studium Perspektiven bietet.

Die Studienorte verteilen sich über das ganze Land: Göttingen, Hannover, Buxtehude, Hameln, Vechta und Ottersberg. Rund ein Drittel der Studiengänge ist dual organisiert – viele davon ohne Studiengebühren, weil das Partnerunternehmen zahlt. Wer Niedersachsen als Studienstandort nicht auf dem Schirm hat, könnte überrascht werden. Und wer auch Bremen in Betracht zieht, erweitert das Angebot nochmals deutlich – die Stadtstaatgrenze ist für Pendlerinnen und Pendler keine Hürde.

Alle privaten Hochschulen in Niedersachsen im Überblick

Wir verzeichnen insgesamt 7 Anbieter in unserer Datenbank.

Fachhochschule · privat

  • Göttingen, Niedersachsen
  • 4077 Studierende
  • General Management, Betriebswirtschaft, Psychologie, Wirtschaftspsychologie, MBA, Rechtswissenschaften, Personalwesen, Wirtschaftsinformatik
  • Bachelor of Science, Master of Science, Bachelor of Arts, Master of Arts, Master of Business Administration, Master of Laws, Bachelor of Laws
  • 22 Kurse im Verzeichnis

Fachhochschule · privat

  • Buxtehude, Niedersachsen
  • 1060 Studierende
  • Bauingenieurwesen, Architektur, Immobilienwirtschaft, Maschinenbau, Physiotherapie, Technikmanagement, Pflegewissenschaften
  • Bachelor of Engineering, Bachelor of Science
  • 7 Kurse im Verzeichnis
  • Vechta, Niedersachsen
  • 605 Studierende
  • Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Nachhaltiges Management
  • Bachelor of Arts, Bachelor of Engineering, Bachelor of Science, Master of Engineering
  • 15 Kurse im Verzeichnis

Fachhochschule · privat

  • Ottersberg, Niedersachsen
  • 353 Studierende
  • Kunsttherapie, Kunst, Soziale Arbeit
  • Bachelor of Arts, Master of Fine Arts, Bachelor of Fine Arts
  • 5 Kurse im Verzeichnis

Fachhochschule · privat

  • Hameln, Niedersachsen
  • 470 Studierende
  • Betriebswirtschaft, MBA, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Soziale Arbeit
  • Bachelor of Arts, Master of Business Administration, Bachelor of Engineering, Bachelor of Science
  • 8 Kurse im Verzeichnis

Fachhochschule · privat

  • Hannover, Niedersachsen
  • 569 Studierende
  • Betriebswirtschaft, Entrepreneurship, Wirtschaftsinformatik, Informatik
  • Bachelor of Arts, Master of Arts, Bachelor of Science
  • 5 Kurse im Verzeichnis
  • Hannover, Niedersachsen
  • 641 Studierende
  • Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft
  • Bachelor of Science, Master of Science, Master of Arts, Bachelor of Arts
  • 10 Kurse im Verzeichnis

Überregionale Hochschulen mit Standort in Niedersachsen

Neben den niedersächsischen Hochschulen betreiben mehrere überregionale Anbieter Studien- oder Prüfungszentren im Land. Für Fernstudierende und Berufstätige sind diese Standorte relevant: Hier legst du Präsenzprüfungen ab, besuchst optionale Seminare oder lässt dich persönlich beraten – den eigentlichen Studiengang absolvierst du über die jeweilige Hochschule.

Das erweitert das Studienangebot in Niedersachsen erheblich: Allein die IU bietet rund 30 Studiengänge mit Standort in Hannover oder Braunschweig an, die FOM hat 8 berufsbegleitende Programme in Hannover. Über die Campus-Anbieter sind Fachbereiche wie Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement, Mediendesign oder Sportmanagement zugänglich, die an den niedersächsischen Hochschulen nicht vertreten sind.

Kleine Seminargruppen und enger Praxisbezug: Private Fachhochschulen in Niedersachsen setzen auf persönliche Betreuung statt anonymer Massenveranstaltungen.

BWL, Informatik und Ingenieurwesen: Die stärksten Fachbereiche

Drei Fachbereiche dominieren das Angebot an privaten Hochschulen in Niedersachsen: Betriebswirtschaftslehre, Informatik/Wirtschaftsinformatik und Ingenieurwesen. Zusammen machen sie rund drei Viertel aller Studiengänge aus.

Betriebswirtschaftslehre

BWL ist der größte Fachbereich mit knapp 30 Studiengängen. Das Spektrum deckt alle Studienformate ab: duale Bachelor an der FHDW und HSW, Fernstudium an der PFH, berufsbegleitendes Studium an der HSW und duales Business Administration an der Leibniz-FH. Die inhaltlichen Schwerpunkte variieren – von allgemeiner BWL über Wirtschaftsinformatik und Marketing bis zu International Management. Wer BWL möglichst günstig studieren will, findet bei den dualen Modellen ohne Studiengebühren den besten Einstieg.

BWL-Studiengänge in Niedersachsen (Auswahl, sortiert nach Gesamtkosten)
StudiengangHochschuleKosten

Duales Studium

Fernstudium
ab 12602 € insgesamt
ab 249 € monatlich

Duales Studium
ab 20340 € insgesamt
ab 565 € monatlich

Duales Studium
ab 24120 € insgesamt
ab 670 € monatlich

Berufsbegleitendes Studium
ab 29000 € insgesamt
ab 400 € monatlich

Informatik und Wirtschaftsinformatik

Rund ein Dutzend IT-Studiengänge verteilen sich auf vier Hochschulen. Die FHDW bietet Informatik als dualen Intensivstudiengang, die Leibniz-FH hat IT-Security als dualen Bachelor. Im Fernstudium ist Wirtschaftsinformatik an der PFH die flexibelste Option. Im Master bietet die FHDW Advanced Software Engineering und Business Data Analytics als berufsbegleitende Formate – beide lassen sich neben dem Beruf absolvieren.

IT-Studiengänge in Niedersachsen (Auswahl, sortiert nach Gesamtkosten)
StudiengangHochschuleKosten

Fernstudium
ab 11952 € insgesamt
ab 199 € monatlich

Berufsbegleitendes Studium
ab 15720 € insgesamt

Berufsbegleitendes Studium
ab 15840 € insgesamt

Duales Studium
ab 20340 € insgesamt
ab 565 € monatlich

Duales Studium
ab 28140 € insgesamt
ab 670 € monatlich

Ingenieurwesen und Bauwesen

Rund 15 technische Studiengänge laufen an der hs21 in Buxtehude und der PHWT in Vechta. Die hs21 hat Bauingenieurwesen und Architektur, die PHWT Elektrotechnik, Maschinenbau und Mechatronik. Fast alle sind dual organisiert – die Studiengebühren übernimmt der Praxispartner. Bauingenieurwesen an der hs21 gibt es als einziges auch als Vollzeitstudium ohne Praxispartner. Für Niedersachsen als Industriestandort mit Volkswagen, Continental und vielen Mittelständlern ist das duale Modell in den Ingenieurwissenschaften besonders attraktiv: Du verdienst während des Studiums und hast nach dem Abschluss oft bereits eine Stelle.

Studienfinder Niedersachsen: Was passt zu dir?

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Dual studieren in Niedersachsen: Warum das Bundesland ein Hotspot ist

Von den Studiengängen an privaten Hochschulen in Niedersachsen sind über 25 dual organisiert – das ist mehr als ein Drittel. In keinem anderen Format sind die niedersächsischen Privathochschulen so stark aufgestellt. Vier Hochschulen (PHWT, hs21, FHDW, Leibniz-FH) haben das duale Studium als Kerngeschäft. Dazu kommt die HSW mit dualen BWL- und WI-Programmen.

Was das für dich bedeutet: Bei über 15 dualen Studiengängen übernimmt der Praxispartner die Studiengebühren komplett. Du zahlst 0 € und bekommst zusätzlich eine Vergütung. Die Partnerunternehmen kommen oft aus der Region – vom Automobilzulieferer im Raum Wolfsburg über Baufirmen an der Unterelbe bis zu IT-Dienstleistern in Hannover. Die Übernahmequoten nach dem dualen Studium liegen branchenweit bei 70–80 %.

  • Ingenieurwesen: PHWT (Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik) und hs21 (Architektur, Bauingenieurwesen) – durchgängig 0 €
  • BWL: HSW (0 €), FHDW (24.120 €), Leibniz-FH (20.340 €)
  • IT: FHDW (Informatik, 28.140 €), Leibniz-FH (IT-Security, 20.340 €)
Duales Studium in Niedersachsen: Theorie an der Hochschule, Praxis in Partnerunternehmen aus Industrie und Mittelstand.

Fernstudium und berufsbegleitend: Optionen für Berufstätige

Wer bereits arbeitet und sich neben dem Job weiterqualifizieren will, hat in Niedersachsen zwei Anlaufstellen: Die PFH Göttingen bietet ein breites Fernstudium-Programm (BWL, Psychologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen) mit flexibler Zeiteinteilung und optionalen Präsenztagen am Campus. Der Zeitaufwand liegt bei 15–20 Stunden pro Woche. Die HSW Hameln bietet BWL und Wirtschaftsinformatik als berufsbegleitendes Präsenzstudium – Vorlesungen finden freitags und samstags statt, ergänzt durch Online-Phasen.

Zusätzlich betreiben überregionale Fernhochschulen wie DIPLOMA, Wilhelm Büchner, SRH Fernhochschule und HFH Prüfungszentren in Hannover und Göttingen. Wer ein breiteres Fachspektrum sucht (Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik), findet über diese Anbieter Zugang zu Hunderten weiteren Fernstudiengängen mit lokalem Prüfungsstandort.

Was kostet ein Studium an einer privaten Hochschule in Niedersachsen?

Die Preisspanne reicht von 0 € (duale Programme, Arbeitgeber zahlt) bis 36.000 € gesamt. Damit ist Niedersachsen im Bundesvergleich eher günstig – Privatuniversitäten mit Gebühren jenseits der 40.000 € fehlen im Land.

  • 0 € (dual, Unternehmen zahlt): PHWT (Ingenieurwesen), hs21 (Architektur, Physiotherapie), HSW (BWL, Wirtschaftsinformatik)
  • 6.000–15.000 €: PFH-Fernstudium (ab 12.602 €), HSW berufsbegleitend (14.900 €), FHDW-Master (15.720–15.840 €)
  • 20.000–28.000 €: Leibniz-FH dual (20.340 €), hs21 Bauingenieurwesen Vollzeit (23.100 €), FHDW dual (24.120–28.140 €)
  • Über 30.000 €: PFH-Campusprogramme, z. B. Psychologie (36.000 €)

Der Median liegt bei rund 15.000–20.000 €. Wer gezielt nach kostenfreien Optionen sucht, sollte sich auf die dualen Ingenieur- und BWL-Programme konzentrieren. Fern- und berufsbegleitende Formate an der PFH und HSW bieten den besten Kompromiss aus Flexibilität und überschaubaren Kosten.

Studienstädte in Niedersachsen im Überblick

Wo du in Niedersachsen privat studierst, beeinflusst dein Studentenleben mindestens so stark wie die Wahl der Hochschule. Die Standorte reichen von der Halbmillionenstadt bis zum 13.000-Einwohner-Ort – mit entsprechend unterschiedlichen Mieten, Jobmärkten und Freizeitangeboten.

Göttingen – Universitätsstadt mit 30 % Studierendenanteil

Rund 120.000 Einwohnerinnen und Einwohner, davon etwa 35.000 Studierende – fast jeder dritte Mensch in Göttingen studiert. Das prägt die gesamte Stadt: Die Infrastruktur ist auf studentisches Leben ausgelegt, vom Fahrradwegenetz über günstige Mensaangebote bis zum dichten Kneipenviertel. Die PFH liegt im Süden der Stadt, fünf Minuten vom Bahnhof entfernt. Warmmiete für ein WG-Zimmer: 300–400 €. Göttingen ist kompakt genug, um alles mit dem Rad zu erreichen, und hat trotzdem eine lebendige Kultur- und Cafészene. Der Haken: Der Jobmarkt für Werkstudentinnen und Werkstudenten ist kleiner als in Hannover.

Hannover – Landeshauptstadt mit breitem Arbeitsmarkt

Mit rund 535.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 48.000 Studierenden an 17 Hochschulen ist Hannover der größte Hochschulstandort Niedersachsens. FHDW, Leibniz-FH und die Prüfungszentren der überregionalen Fernhochschulen sitzen hier. Die Mieten sind höher als in Göttingen (WG-Zimmer ab 380 €), dafür ist der Arbeitsmarkt für Werkstudentenjobs und duale Stellen deutlich breiter: Continental, TUI, Hannover Rück, die VHV Gruppe und zahlreiche IT-Dienstleister haben ihren Sitz in der Region. Hannover ist ICE-Knotenpunkt, Messestadt und hat eine wachsende Startup-Szene.

Buxtehude – Hamburgs Nachbar mit niedersächsischen Mieten

Rund 41.000 Einwohnerinnen und Einwohner, Standort der hs21. Buxtehude liegt 35 Minuten mit der S-Bahn vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt – du profitierst vom Hamburger Arbeitsmarkt, Nachtleben und Kulturangebot, zahlst aber niedersächsische Mieten (WG-Zimmer ab 300 €). Für duale Studierende der hs21 sind die Praxispartner oft in Hamburg oder im Hamburger Umland angesiedelt.

Hameln, Vechta und Ottersberg – klein, günstig, überschaubar

Hameln (rund 59.000 Einwohner, Standort der HSW) bietet WG-Zimmer ab 250 € und liegt an der Weser zwischen Hannover und Bielefeld. Vechta (rund 33.000 Einwohner, Standort der PHWT) ist ländlich und überschaubar – der Weg zum Professor ist kurz, die Lebenshaltungskosten niedrig. Ottersberg (rund 13.000 Einwohner, Standort der HKS) liegt zwischen Bremen und Hamburg und lebt von seinem künstlerisch-alternativen Campus. An allen drei Standorten gilt: Die Hochschule ist der soziale Mittelpunkt, Großstadtleben findest du hier nicht.

Stipendien und Förderung

Privat studieren in Niedersachsen muss nicht teuer sein – vor allem, wenn du die Förderoptionen kennst:

  • Landesstipendium Niedersachsen: Einmalig 500 € vom Land, vergeben über die Hochschulen. Bevorzugt werden Erstakademikerinnen und Erstakademiker (Eltern ohne Hochschulabschluss) und Studierende mit schwierigen Startbedingungen. Die Bewerbung läuft jeweils im September über die eigene Hochschule – viele Studierende wissen gar nicht, dass es dieses Stipendium gibt.
  • BAföG: Gilt an allen privaten Hochschulen, auch wenn die Studiengebühren über dem BAföG-Satz liegen. Seit der BAföG-Reform 2024 erhalten mehr Studierende Förderung.
  • Deutschlandstipendium: 300 €/Monat, einkommensunabhängig. PFH, hs21 und FHDW vergeben regelmäßig Stipendien.
  • Hochschuleigene Stipendien: Die PFH bietet Leistungsstipendien mit bis zu 50 % Gebührenreduktion. Auch die HKS vergibt Stipendien für künstlerisch begabte Bewerberinnen und Bewerber.
  • KfW-Studienkredit: Bis zu 650 €/Monat, ab 2 % Zinsen, Rückzahlung erst nach dem Studium.
  • Duales Modell: Bei über 15 dualen Studiengängen entfallen die Gebühren komplett – plus Vergütung vom Arbeitgeber. Das ist in Niedersachsen die häufigste Form der „Förderung“.

Häufige Fragen

Vereinzelt: Die PFH bietet einzelne Masterprogramme mit englischsprachigen Modulen, und die Leibniz-FH hat Business Administration als dualen Bachelor mit Englisch-Anteil. Ein vollständig englischsprachiges Programm gibt es an den niedersächsischen Privathochschulen derzeit nicht. Wer auf Englisch studieren will, findet in Hamburg oder Berlin ein deutlich größeres Angebot.

Die niedersächsischen Hochschulen haben ihren Hauptsitz und den gesamten Lehrbetrieb im Land. Campus-Anbieter wie DIPLOMA, FHM oder Wilhelm Büchner betreiben in Hannover oder Göttingen Prüfungszentren für ihre Fern- oder Präsenzstudiengänge – Immatrikulation, Betreuung und Abschluss laufen aber über die jeweilige Mutter-Hochschule. Beide Varianten sind gleichwertig staatlich anerkannt.

Ja. Bei dualen Programmen mit 0 € Studiengebühren (z. B. PHWT, hs21, HSW) sparst du nicht nur die Gebühren, sondern verdienst während des Studiums zwischen 800 und 1.200 € monatlich. Über drei Jahre Studium entspricht das 28.000–43.000 € Bruttoverdienst – während Vollzeitstudierende in derselben Zeit eher Schulden aufbauen. Dazu kommt die hohe Übernahmequote von 70–80 %.

Ja, aber nur an der PFH Göttingen. Die PFH bietet den B.Sc. Psychologie sowohl als Campus- als auch als Fernstudium an. Das Campusstudium kostet 36.000 € gesamt, das Fernstudium ist günstiger. Beide Programme sind vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen anerkannt. Wer sich für die Approbation zur Psychotherapeutin oder zum Psychotherapeuten qualifizieren will, muss anschließend einen passenden Master absolvieren.

Die PFH Göttingen schneidet in Rankings und auf Bewertungsplattformen regelmäßig gut ab – besonders in den Kategorien Betreuung und Praxisbezug. Die hs21 in Buxtehude wird für ihre enge Unternehmensanbindung im Bauwesen gelobt. Die FHDW Hannover punktet mit kleinen Gruppen und einem engen Alumni-Netzwerk in der Region. Generell gilt: An kleinen Fachhochschulen ist die Betreuungsquote hoch und die Zufriedenheit überdurchschnittlich.

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