Entrepreneurship studieren: NC-frei ab 259 €/Monat

Vom IU-Fernstudium ab 259 €/Monat bis zum WHU-Master: 15 Programme, NC-frei, mit echten Gründernetzwerken
Von Christian Wolf, Fachredakteur  · Letzte Aktualisierung 01.03.2026

Entrepreneurship an einer privaten Hochschule studieren – das heißt: Gründen, Innovation und unternehmerisches Denken von Anfang an lernen. Rund 15 Hochschulen bieten spezialisierte Entrepreneurship-Studiengänge an: als Fernstudium ab 259 €/Monat, Vollzeit auf dem Campus oder berufsbegleitend. Die Bandbreite reicht vom IU-Fernstudium bis zum M.Sc. Entrepreneurship an der WHU – alles NC-frei.

Gut zu wissen: Über 80 % der Entrepreneurship-Studiengänge sind Master-Programme. Wer einen Bachelor sucht, hat nur wenige Optionen – im Fernstudium bei IU und Euro-FH sowie berufsbegleitend an der HAM.

Alle Studiengänge in Unternehmertum im Vergleich

Wir verzeichnen insgesamt 20 Kurse im Fachbereich Entrepreneurship.

Fernstudium · Master of Arts (M.A.)

Entrepreneurship

SRH Fernhochschule - The Mobile University · M.A. · 3 Semester

SRH Fernhochschule - The Mobile University
3 Semester online
ab 421 € monatlich 8.948 € insgesamt
Mehr Infos

Vollzeitstudium · Master of Science (M.Sc.)

Master in Entrepreneurship

WHU Otto Beisheim School of Management · M.Sc. · 4 Semester

WHU Otto Beisheim School of Management
4 Semester Vallendar, Ausland
ab 1550 € monatlich 37.200 € insgesamt
Mehr Infos

Fernstudium · Master of Arts (M.A.)

Innovation and Entrepreneurship

IU Internationale Hochschule · M.A. · 4 Semester

IU Internationale Hochschule
4 Semester Online-Master ohne Präsenzpflicht an Deutschlands größter Hochschule
ab 299 € monatlich 12.775 € insgesamt
Mehr Infos

Vollzeitstudium · Master of Arts (M.A.)

Entrepreneurship

Rheinische Hochschule Köln · M.A. · 4 Semester

Rheinische Hochschule Köln
4 Semester Neuss
ab 599 € monatlich 14.376 € insgesamt
Mehr Infos

Fernstudium · Bachelor of Arts (B.A.)

Entrepreneurship

IU Internationale Hochschule · B.A. · 6 Semester

IU Internationale Hochschule
6 Semester online, Bad Reichenhall Onlinestudium ohne Präsenzpflicht an Deutschlands größter Hochschule
ab 235 € monatlich 15.063 € insgesamt
Mehr Infos

Berufsbegleitendes Studium · Bachelor of Arts (B.A.)

Entrepreneurship

Hochschule für angewandtes Management · B.A. · 7 Semester

Hochschule für angewandtes Management
7 Semester Berlin, Hamburg, Hannover, München/Ismaning, Nürnberg
ab 495 € monatlich
Mehr Infos

Vollzeitstudium · Master of Arts (M.A.)

Brand Entrepreneurship

Brand University of Applied Sciences · M.A. · 3 Semester

Brand University of Applied Sciences
3 Semester Hamburg
ab 745 € monatlich 14.500 € insgesamt
Mehr Infos

Fernstudium · Master of Arts (M.A.)

Business Development

Europäische Fernhochschule Hamburg · M.A. · 4 Semester

Europäische Fernhochschule Hamburg
4 Semester Hamburg
ab 426 € monatlich 11.880 € insgesamt
Mehr Infos

Vollzeitstudium · Master of Science (M.Sc.)

Entrepreneurship

HHL Leipzig Graduate School of Management · M.Sc. · 4 Semester

HHL Leipzig Graduate School of Management
4 Semester Leipzig
ab 35.000 € insgesamt
Mehr Infos

Was kostet ein Entrepreneurship-Studium?

Die Kosten für ein Entrepreneurship-Studium variieren je nach Studienformat und Hochschule erheblich – von 259 €/Monat im Fernstudium bis 37.200 € Gesamtkosten an der WHU.

Fernstudium

Das Fernstudium ist der günstigste Einstieg ins Entrepreneurship-Studium. Hier finden sich sowohl Bachelor- als auch Master-Programme, darunter spezialisierte Studiengänge wie Digital Entrepreneurship und Growth Hacking.

StudiengangHochschuleKosten
Entrepreneurship, Master of Arts
Fernstudium
SRH Fernhochschule - The Mobile Universityab 8948 € insgesamt
ab 421 € monatlich
Digital Entrepreneurship, Master of Arts
Fernstudium
IU Internationale Hochschuleab 9547 € insgesamt
ab 449 € monatlich
Growth Hacking for Entrepreneurs, Master of Arts
Fernstudium
IU Internationale Hochschuleab 9547 € insgesamt
ab 449 € monatlich
Business Development, Master of Arts
Fernstudium
Europäische Fernhochschule Hamburgab 11880 € insgesamt
ab 426 € monatlich
Entrepreneurship und Innovation, Master of Business Administration
Fernstudium
AKAD Universityab 12696 € insgesamt
ab 319 € monatlich
Innovation and Entrepreneurship, Master of Arts
Fernstudium
IU Internationale Hochschuleab 12775 € insgesamt
ab 299 € monatlich
Entrepreneurship und Innovationsmanagement, Bachelor of Arts
Fernstudium
Europäische Fernhochschule Hamburgab 13392 € insgesamt
ab 259 € monatlich
Entrepreneurship, Bachelor of Arts
Fernstudium
IU Internationale Hochschuleab 15063 € insgesamt
ab 235 € monatlich

Vollzeit auf dem Campus

Vollzeit-Programme bieten intensives Lernen mit direktem Zugang zu Gründungsnetzwerken, Inkubatoren und Praxisprojekten. Die Preisspanne reicht von soliden Hochschulen ab 590 €/Monat bis zur WHU als Deutschlands führender Entrepreneurship-Adresse.

StudiengangHochschuleKosten
Digital Business Modelling and Entrepreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
Hochschule der Bayerischen Wirtschaftab 7110 € insgesamt
ab 790 € monatlich
Internationales Management und Entrepreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
SRH Universityab 13440 € insgesamt
ab 840 € monatlich
Business Innovation & Entrepreneurship, Master of Science
Vollzeitstudium
BSP Business and Law Schoolab 14160 € insgesamt
ab 690 € monatlich
Entrepreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
Rheinische Hochschule Kölnab 14376 € insgesamt
ab 599 € monatlich
Brand Entrepreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
Brand University of Applied Sciencesab 14500 € insgesamt
ab 745 € monatlich
International Management Entrepreneurship and Intrapreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
SRH Universityab 19710 € insgesamt
ab 790 € monatlich
Innovation and Entrepreneurship, Master of Arts
Vollzeitstudium
Munich Business Schoolab 25740 € insgesamt
ab 1430 € monatlich
Master in Entrepreneurship, Master of Science
Vollzeitstudium
WHU Otto Beisheim School of Managementab 37200 € insgesamt
ab 1550 € monatlich

Berufsbegleitend

Berufsbegleitende Programme richten sich an Berufstätige, die neben der Karriere gründen oder sich unternehmerisch weiterqualifizieren möchten – vom Bachelor bis zum Executive Master für Familienunternehmen.

StudiengangHochschuleKosten
Entrepreneurship, Bachelor of Arts
Berufsbegleitendes Studium
Hochschule für angewandtes Managementab 495 € monatlich
Strategische Unternehmensführung, Master of Arts
Berufsbegleitendes Studium
Leibniz-Fachhochschuleab 15000 € insgesamt
ab 625 € monatlich

Finanzierung

Ein Entrepreneurship-Studium lässt sich auf verschiedenen Wegen finanzieren:

  • BAföG: Vollzeit-Studiengänge sind BAföG-fähig – bis zu 992 €/Monat, die Hälfte als Zuschuss
  • Gründerstipendien: Das EXIST-Gründerstipendium fördert Studierende und Absolventinnen und Absolventen mit 1.000–3.000 €/Monat für die eigene Gründung
  • Stipendien: Deutschlandstipendium (300 €/Monat) und hochschulinterne Stipendien – besonders WHU und MBS vergeben regelmäßig Leistungsstipendien
  • Bildungskredit: KfW-Studienkredit bis 650 €/Monat, einkommensunabhängig
  • Steuerliche Absetzbarkeit: Zweitstudium und berufsbegleitende Programme sind als Werbungskosten voll absetzbar
  • Ratenzahlung: Die meisten Hochschulen bieten flexible Ratenzahlung – günstige Fernstudiengänge starten ab 259 €/Monat

 

Was lernt man im Entrepreneurship-Studium?

Ein Entrepreneurship-Studium vermittelt alle Kompetenzen, die Gründerinnen und Gründer für den Aufbau und die Führung eines Unternehmens brauchen – von der Geschäftsidee bis zum Markteintritt.

Typische Studieninhalte

  • Geschäftsmodellentwicklung: Business Model Canvas, Lean Startup, Design Thinking, Validierung von Geschäftsideen
  • Finanzierung & Investoren: Venture Capital, Business Angels, Crowdfunding, Finanzplanung für Startups
  • Marketing & Growth: Growth Hacking, digitales Marketing, Customer Acquisition, Skalierungsstrategien
  • Recht & Steuern: Rechtsformen, Gesellschaftsverträge, Patentrecht, steuerliche Grundlagen für Gründungen
  • Leadership & Team: Teamaufbau, Führung in jungen Unternehmen, Organisationsentwicklung
  • Innovation & Technologie: Digitale Transformation, KI-gestützte Geschäftsmodelle, Technologie-Scouting

Brauche ich ein Studium zum Gründen?

Kurze Antwort: Nein. Viele erfolgreiche Gründerinnen und Gründer haben nie Entrepreneurship studiert. Was ein Studium aber leistet:

  • Struktur statt Trial-and-Error: Methoden wie Lean Startup, Business Model Canvas und Design Thinking systematisch lernen – statt sie sich mühsam im laufenden Betrieb anzueignen
  • Netzwerk ab Tag eins: Kommilitoninnen und Kommilitonen, die ebenfalls gründen wollen, plus Alumni-Netzwerke mit etablierten Gründerinnen und Gründern und Investorinnen und Investoren
  • Sicherheitsnetz: Ein anerkannter Abschluss ermöglicht den Wechsel in eine Festanstellung, falls die Gründung nicht aufgeht
  • Zugang zu Fördermitteln: EXIST-Gründerstipendium, Hochschul-Inkubatoren und Seed-Funding-Programme sind oft nur für Studierende und Absolventinnen und Absolventen zugänglich

Besonders sinnvoll ist ein Studium, wenn die Geschäftsidee noch nicht steht, das Netzwerk fehlt oder du in einem regulierten Bereich (z. B. HealthTech, FinTech) gründen willst, wo Fachwissen entscheidend ist.

Schwerpunkte im Überblick

  • Klassisches Entrepreneurship: Gesamter Gründungsprozess von der Idee bis zum Markteintritt – angeboten u. a. an IU, SRH und Rheinischer Hochschule Köln
  • Digital Entrepreneurship: Digitale Geschäftsmodelle, Growth Hacking, datengetriebene Skalierung – Schwerpunkt bei IU und BSP
  • Innovation & Intrapreneurship: Innovationsmanagement in bestehenden Unternehmen, Corporate Entrepreneurship – an MBS, SRH und Euro-FH
  • Family Entrepreneurship: Nachfolge in Familienunternehmen, Generationenwechsel – exklusiv an der Zeppelin Universität (Executive Master, 28.900 €)
  • Brand Entrepreneurship: Markenaufbau als Geschäftsgrundlage – einzigartig an der Brand University Hamburg

Gründungsunterstützung im Vergleich

Für Gründungswillige ist die Startup-Infrastruktur der Hochschule oft wichtiger als der Preis. Was die wichtigsten Hochschulen konkret bieten:

  • WHU (Vallendar): Eigener Inkubator, Seed-Finanzierung über WHU-nahes VC-Netzwerk, regelmäßige Pitch-Events. Gründungsstärkste Hochschule Deutschlands – das Alumni-Netzwerk umfasst über 1.000 Gründungen, darunter Zalando, Flixbus und HelloFresh.
  • Munich Business School: Startup-Lab mit Mentoring, Zugang zum Münchner Tech-Ökosystem (TUM, UnternehmerTUM), Kooperationen mit Venture-Capital-Firmen vor Ort.
  • BSP Berlin: Lage in Deutschlands Startup-Hauptstadt, Zugang zu Berlins Co-Working- und Accelerator-Szene (Factory Berlin, Startupbootcamp). Praxisprojekte mit Berliner Startups.
  • Zeppelin Universität (Friedrichshafen): Spezialisiert auf Familienunternehmen. Pioneer Port als universitätseigener Gründerraum, Mentoring durch Unternehmerfamilien, enge Vernetzung mit dem Mittelstand am Bodensee.
  • IU (Fernstudium): Kein Campus-Inkubator, aber maximale Flexibilität für parallele Gründung neben dem Studium. Ideal für alle, die bereits eine Idee umsetzen und begleitend den Abschluss machen wollen.

Welche Voraussetzungen gelten für private Hochschulen?

Private Hochschulen sind NC-frei – statt Numerus Clausus zählen Motivation und unternehmerisches Potenzial.

  • Bachelor: Abitur oder Fachhochschulreife. Einige Hochschulen akzeptieren auch beruflich Qualifizierte ohne Abitur (z. B. mit Meisterabschluss oder Aufstiegsfortbildung).
  • Master: Erster Hochschulabschluss, in der Regel in BWL, Wirtschaftswissenschaften oder einem verwandten Fach. Für den WHU-Master wird zusätzlich ein GMAT (600+ Punkte) empfohlen.
  • MBA: Erster Hochschulabschluss plus Berufserfahrung (AKAD: mindestens ein Jahr). Der MBA richtet sich an Berufstätige, die unternehmerische Kompetenzen systematisch aufbauen wollen.
  • Berufsbegleitend: Erster Hochschulabschluss plus Berufserfahrung. Der Zeppelin Executive Master setzt mehrjährige Führungserfahrung in Familienunternehmen voraus.

Bachelor, Master oder MBA?

Die Wahl des richtigen Abschlusses hängt von der persönlichen Ausgangslage ab:

  • Bachelor (B.A.): Nur wenige Programme verfügbar – alle für den Einstieg ohne Vorstudium. Ideal für alle, die früh gründen oder eine breite unternehmerische Grundlage aufbauen wollen. Im Fernstudium ab 259 €/Monat (IU).
  • Master (M.A./M.Sc.): Die größte Auswahl mit über 15 Programmen. Spezialisierung in Digital Entrepreneurship, Innovation, Brand oder Family Entrepreneurship möglich. Preise von 449 €/Monat (IU Fern) bis 37.200 € (WHU).
  • MBA: Entrepreneurship und Innovation (AKAD, 11.976 €) – für Berufstätige mit mindestens einem Jahr Erfahrung, die eine Gründung oder unternehmerische Karriere anstreben.

Was verdienen Entrepreneurship-Absolventinnen und Absolventen?

Entrepreneurship-Absolventinnen und -Absolventen haben vielfältige Karrierewege – von der eigenen Gründung bis zur Innovationsabteilung im Konzern.

Typische Einstiegsgehälter

  • Startup-Gründung: Kein festes Gehalt – Gründerinnen und Gründer finanzieren sich über Investorengelder, Bootstrapping oder Förderungen (EXIST: 2.500–3.000 €/Monat)
  • Business Development: 42.000–55.000 €/Jahr
  • Innovationsmanagement: 45.000–58.000 €/Jahr
  • Unternehmensberatung: 48.000–65.000 €/Jahr
  • Venture Capital / Startup-Investing: 50.000–70.000 €/Jahr
  • WHU-Absolventinnen und -Absolventen: Median ca. 65.000 €/Jahr – viele gründen direkt nach dem Studium

Karrierewege

Entrepreneurship-Studiengänge öffnen zwei Hauptwege:

  • Eigene Gründung: Viele Hochschulen (besonders WHU, MBS, Zeppelin) unterstützen Studierende aktiv bei der Gründung – mit Inkubatoren, Mentoring und Investorenzugang. Die WHU ist Deutschlands gründungsstärkste Hochschule: Alumni haben Unternehmen wie Zalando, Flixbus und HelloFresh mitgegründet.
  • Unternehmerische Karriere (Intrapreneurship): Großunternehmen suchen gezielt Entrepreneurship-Absolventinnen und -Absolventen für Innovation Labs, Corporate Venture Units und Business Development. Besonders gefragt: Digital-Entrepreneurship-Profile bei Tech-Konzernen und Beratungen.

Häufig gestellte Fragen

Für alle, die gründen wollen oder unternehmerisches Denken für ihre Karriere brauchen – ob eigene Gründung, Startup-Umfeld oder Innovationsrolle im Konzern. Das Studium lohnt sich auch dann, wenn die eigene Gründung nicht sofort klappt: Die erlernten Kompetenzen (Business-Modellierung, Pitching, agiles Arbeiten) sind in nahezu jedem Unternehmen gefragt.

Ja, einige Hochschulen bieten Zugang für beruflich Qualifizierte – etwa mit Meisterabschluss, Fachwirt oder vergleichbarer Aufstiegsfortbildung. Die IU lässt auch Bewerberinnen und Bewerber mit dreijähriger Berufserfahrung zum Probestudium zu.

BWL vermittelt breites betriebswirtschaftliches Wissen für bestehende Unternehmen. Entrepreneurship konzentriert sich auf Gründung, Innovation und den Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Typische Entrepreneurship-Inhalte wie Business Model Canvas, Venture Capital und Growth Hacking fehlen in klassischen BWL-Studiengängen.

Die WHU ist Deutschlands bekannteste Gründerhochschule – Alumni haben Zalando, Flixbus, HelloFresh und zahlreiche weitere Unternehmen mitgegründet. Der M.Sc. Entrepreneurship (37.200 €) bietet Zugang zu einem einzigartigen Netzwerk aus Gründerinnen und Gründern, Investorinnen und Investoren sowie Mentorinnen und Mentoren. Die Investition lohnt sich vor allem für alle, die das WHU-Netzwerk aktiv für ihre Gründung nutzen wollen.

Family Entrepreneurship befasst sich mit der Nachfolge und Weiterentwicklung von Familienunternehmen. Der Executive Master der Zeppelin Universität (28.900 €) ist das einzige spezialisierte Programm in Deutschland – es richtet sich an Nachfolgerinnen und Nachfolger sowie Führungskräfte in Familienunternehmen mit mehrjähriger Berufserfahrung.

Ja – mehrere Fernstudiengänge stehen zur Wahl: Bachelor-Programme bei IU (ab 259 €/Monat) und Euro-FH (ab 279 €/Monat) sowie diverse Master-Programme. Spezialisierungen wie Digital Entrepreneurship, Growth Hacking und Business Development ermöglichen eine gezielte Profilbildung auch im Fernstudium.

Verwandte Studiengänge

Anzeige

Studienberatung

Fragen zum Thema? Nutze unsere Studienberatung. So funktionert es: 1) Stelle eine Frage. 2) Unsere Experten und Expertinnen antworten dir in kürzester Zeit persönlich.