- Staatlich anerkannte private Hochschule: spezialisiert auf Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und gesundheitsbezogene Informatik
- Duales Bachelor-Modell: Fernstudium und kompakte Lehrveranstaltungen werden mit einer festen Tätigkeit in einem Ausbildungsbetrieb kombiniert
- Berufsbegleitende Master-Studiengänge: das weiterführende Studium ist mit der Berufstätigkeit vereinbar
- Bundesweites Studienzentren-Netz: Lehrveranstaltungen finden an Standorten in Deutschland sowie in Wien und Zürich statt
- Praxisorientierte Fachausrichtung: das Studienangebot ist gezielt auf Tätigkeiten in der Fitness-, Sport- und Gesundheitsbranche zugeschnitten
Was zeichnet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement aus?
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, kurz DHfPG, ist eine staatlich anerkannte private Fachhochschule mit Sitz in Saarbrücken. Ihr akademisches Profil konzentriert sich auf Prävention, Fitness, Sport, Ernährung, Gesundheitsmanagement, Bewegungstherapie und gesundheitsbezogene Informatik. Das Studienmodell verbindet Fernlernphasen mit kompakten Lehrveranstaltungen und – im Bachelor – einer festen betrieblichen Tätigkeit.
Die Hochschule ging aus einer 2001 gegründeten Berufsakademie hervor und entwickelte sich zu einer spezialisierten Hochschule für die Fitness- und Gesundheitsbranche. Anders als breit aufgestellte private Hochschulen deckt die DHfPG nur ein eng umrissenes Fächerspektrum ab. Die Spezialisierung reicht von trainings- und gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen bis zu Management- und Informatikangeboten, die auf denselben Branchenkontext ausgerichtet sind.
Die Bachelor-Studiengänge sind als duale Studienprogramme organisiert. Studierende schließen neben dem Studienvertrag einen Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb. Sie arbeiten dort regelmäßig und übertragen Inhalte aus dem Studium auf betriebliche Aufgaben. Typische Praxispartner sind Fitness- und Gesundheitsanlagen, Therapie- und Rehabilitationszentren, Sportorganisationen sowie Unternehmen mit Angeboten zur Prävention oder betrieblichen Gesundheitsförderung.
Die Master- und MBA-Studiengänge folgen einem anderen Modell. Sie lassen sich berufsbegleitend als kombiniertes Fernstudium absolvieren und setzen keinen Ausbildungsbetrieb voraus. Damit richtet sich die Hochschule sowohl an Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger im dualen Bachelor als auch an Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, die sich für Fach- oder Führungsaufgaben weiterqualifizieren möchten.
Zur Hochschule gehört ein Netz aus Studienzentren. Die kompakten Lehrveranstaltungen können je nach Studiengang und Modul vor Ort oder digital stattfinden. Zentrale Lern- und Organisationsplattform ist der ILIAS-E-Campus. Dort stehen Studienmaterialien, digitale Lernangebote, organisatorische Informationen und prüfungsbezogene Inhalte bereit.
Was unterscheidet die DHfPG von anderen privaten Hochschulen?
Die DHfPG unterscheidet sich vor allem durch ihre enge Branchenspezialisierung, das verpflichtende Praxisunternehmen im Bachelor und die Kombination aus Fernstudium und Lehrveranstaltungsblöcken. Sie ist weder eine klassische Campushochschule noch eine reine Online-Hochschule. Das Modell ist auf einen kontinuierlichen Theorie-Praxis-Transfer angelegt.
| Vergleichspunkt | DHfPG | andere Hochschulmodelle |
|---|---|---|
| Fächerspektrum | Konzentriert auf Fitness, Sport, Gesundheit, Prävention, Ernährung und Digitalisierung | Breiteres Angebot aus Wirtschaft, Psychologie, Technik, Soziales oder Medien |
| Bachelor-Modell | Duales Fernstudium mit verpflichtendem Ausbildungsbetrieb | Vollzeitstudium, berufsbegleitendes Studium oder duales Studium mit regelmäßigen Campusphasen |
| Lehrformat | Selbststudium mit Studienmaterialien und kompakten Lehrveranstaltungen | Wöchentliche Vorlesungen, überwiegendes Online-Studium oder klassischer Campusbetrieb |
| Praxisbezug | Feste Beschäftigung im Ausbildungsbetrieb über die gesamte Bachelor-Studiendauer | Praktikumssemester, Praxisprojekte oder freiwillige Werkstudententätigkeit |
| Zielgruppe | Studierende mit klarem Berufsziel in der Fitness-, Sport- oder Gesundheitsbranche | Studierende, die sich fachlich breiter orientieren oder den Zielsektor noch offenhalten möchten |
Der wesentliche Unterschied zu vielen dualen Hochschulen liegt in der Organisation der Theoriephasen. Anstelle eines regelmäßigen Wechsels zwischen mehrwöchigen Campus- und Praxisblöcken setzt die DHfPG auf längere Fernlernphasen und einzelne kompakte Lehrveranstaltungen. Dadurch bleibt der betriebliche Arbeitsalltag relativ kontinuierlich. Gleichzeitig erfordert das Modell ein hohes Maß an Selbstorganisation.
Gegenüber reinen Fernhochschulen ist die DHfPG stärker an praktische Lernorte gebunden. Insbesondere bei trainings-, diagnostik- oder therapiebezogenen Inhalten können Räume und Geräte der Studienzentren eine wichtige Rolle spielen. Ein Studium, das vollständig ohne festgelegte Termine und ohne Anreise auskommt, bietet die Hochschule deshalb nicht in allen Programmen.
Auch die berufliche Ausrichtung ist enger als bei allgemeinen Studiengängen in Betriebswirtschaft oder Gesundheitsmanagement. Studieninteressierte sollten deshalb prüfen, ob sie langfristig im Umfeld von Fitnessunternehmen, Sportorganisationen, Prävention, Therapie oder Gesundheitsförderung arbeiten möchten. Die Spezialisierung kann bei einem klaren Berufsziel ein Vorteil sein, schränkt aber die fachliche Breite der Studienwahl ein.
Was kostet ein Studium an der DHfPG?
Die regulären Studiengebühren betragen aktuell 390 € pro Monat für die meisten Bachelor-Studiengänge. Für den Bachelor Sport- und Bewegungstherapie fallen 420 € monatlich an. Master- und MBA-Studierende zahlen 440 € pro Monat. Im dualen Bachelor übernimmt üblicherweise der Ausbildungsbetrieb die Studiengebühren.
| Studienmodell | Reguläre Dauer | Monatliche Studiengebühr | Rechnerische Gesamtgebühr |
|---|---|---|---|
| Duales Bachelor-Studium | 42 Monate | 390 € | 16.380 € |
| B.A. Sport- und Bewegungstherapie | 42 Monate | 420 € | 17.640 € |
| Master oder MBA | 24 Monate | 440 € | 10.560 € |
Nach Angaben der Hochschule umfassen die Studiengebühren unter anderem Studienmaterialien, Lehrveranstaltungen, die Nutzung des ILIAS-E-Campus, Beratungs- und Betreuungsleistungen sowie reguläre Prüfungsgebühren. Zusätzliche Ausgaben können durch Fahrten zu Studienzentren, Übernachtungen, Verpflegung und persönliche Arbeitsmittel entstehen.
Im Bachelor ist weniger die veröffentlichte Studiengebühr als die konkrete Vereinbarung mit dem Ausbildungsbetrieb entscheidend. Der Betrieb übernimmt die Gebühren in der Regel und zahlt zusätzlich eine monatliche Vergütung. Die Hochschule nennt bei einer empfohlenen betrieblichen Wochenarbeitszeit von 32 bis 35 Stunden einen Orientierungswert von etwa 650 bis 850 € pro Monat. Gebührenübernahme, Vergütung, Fahrtkosten und mögliche Rückzahlungsklauseln sollten ausdrücklich im Vertrag geregelt sein.
Master-Studierende tragen die Studiengebühren grundsätzlich selbst, sofern sich kein Arbeitgeber beteiligt. Als Finanzierungsmöglichkeiten kommen eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber, BAföG bei erfüllten Voraussetzungen, Studienkredite sowie die steuerliche Berücksichtigung von Studienkosten infrage. Für bestimmte Master-Studierende bietet die Hochschule außerdem Modelle mit verlängertem Zahlungszeitraum an.
An welchen Standorten kann man an der DHfPG studieren?
Die DHfPG führt Lehrveranstaltungen an elf Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Saarbrücken, Stuttgart, Wien und Zürich. Der Hochschulsitz und die zentrale Studienorganisation befinden sich in Saarbrücken.
- Norddeutschland: Hamburg
- Ostdeutschland: Berlin und Leipzig
- Westdeutschland: Düsseldorf und Köln
- Süd- und Südwestdeutschland: Frankfurt, München, Saarbrücken und Stuttgart
- Österreich und Schweiz: Wien und Zürich
Die Studienzentren sind keine klassischen Vollzeitcampus-Standorte mit täglichem Lehrbetrieb für dieselbe Studierendengruppe. Sie dienen vor allem den kompakten, planbaren Lehrveranstaltungen. Zwischen diesen Terminen lernen die Studierenden mit den bereitgestellten Materialien und arbeiten im dualen Bachelor im Ausbildungsbetrieb.
Je nach Studiengang und Modul können Lehrveranstaltungen auch digital stattfinden. Für Bachelor-Studierende ist die Teilnahme vor Ort jedoch grundsätzlich ein zentraler Bestandteil des Modells; einzelne digitale oder hybride Termine können von der jeweiligen Organisation und der Zustimmung des Ausbildungsbetriebs abhängen. Bei der Standortwahl sollten daher nicht nur Entfernung und Anbindung, sondern auch die tatsächlichen Termine des gewählten Studiengangs berücksichtigt werden.
Wie läuft das Studium an der DHfPG ab?
Das Studium verbindet selbstorganisierte Fernlernphasen mit kompakten Lehrveranstaltungen und unterschiedlichen Prüfungsleistungen. Im Bachelor kommt die regelmäßige Beschäftigung in einem Ausbildungsbetrieb hinzu. Master- und MBA-Studierende absolvieren das Studium dagegen berufsbegleitend ohne verpflichtenden Praxispartner.
Aufnahme und Bewerbungsverfahren
Für ein Bachelor-Studium werden eine Hochschulzugangsberechtigung und ein Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen benötigt. Als Hochschulzugang kommen unter anderem Abitur, Fachhochschulreife, ein Meister- oder Fachwirtabschluss sowie bestimmte berufliche Fortbildungsabschlüsse infrage. Unter weiteren Voraussetzungen ist auch ein Studium ohne Abitur möglich.
Der Ausbildungsbetrieb schließt zusätzlich eine Kooperationsvereinbarung mit der DHfPG. Studieninteressierte können selbst nach einem Betrieb suchen oder den Career Service und die Jobbörse der Hochschule nutzen. Vor Vertragsabschluss sollte geprüft werden, ob der Betrieb fachlich zum Studiengang passt und geeignete Aufgaben, Betreuung sowie ausreichende Lernzeiten gewährleistet.
Für die Master-of-Arts-Studiengänge ist grundsätzlich ein erster Hochschulabschluss erforderlich. Beim konsekutiven Master Sport- und Bewegungstherapie gelten spezifischere fachliche und leistungsbezogene Vorgaben. Der MBA setzt zusätzlich in der Regel Berufserfahrung, ein Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers und ein mehrstufiges Zulassungsverfahren voraus.
Studienphase und Lehrformat
Die dualen Bachelor-Studiengänge dauern regulär sieben Semester beziehungsweise 42 Monate. Die betriebliche Tätigkeit umfasst mehr als 20 Wochenstunden; die Hochschule empfiehlt in der Regel 32 bis 35 Stunden. Über die gesamte Studiendauer verteilen sich abhängig vom Studiengang etwa 58 bis 73 Lehrveranstaltungstage.
Während der Fernlernphasen bearbeiten die Studierenden Studienbriefe und digitale Inhalte über den ILIAS-E-Campus. Die Zeiteinteilung innerhalb dieser Phasen ist vergleichsweise flexibel. Module, Lehrveranstaltungen und Prüfungstermine geben dennoch einen festen Rahmen vor. Das Modell setzt deshalb kontinuierliches Lernen neben der betrieblichen Arbeit voraus.
Master- und MBA-Programme dauern regulär vier Semester beziehungsweise 24 Monate. Die Lehrveranstaltungen verteilen sich auf kompakte Termine und können je nach Programm vor Ort oder digital stattfinden. Eine Berufstätigkeit ist nicht formaler Bestandteil des Studiums, das Konzept ist jedoch auf eine berufsbegleitende Organisation ausgerichtet.
Prüfungsformate
Die Prüfungsform richtet sich nach dem jeweiligen Modul. Zum Einsatz kommen unter anderem Klausuren, Hausarbeiten, Präsentationen, Projektarbeiten und Abschlussarbeiten. In anwendungsorientierten Modulen können praktische Aufgaben oder Fallstudien hinzukommen.
Die Verbindung mit dem Ausbildungsbetrieb ermöglicht es, Studieninhalte in längerfristigen betrieblichen Aufgaben anzuwenden. Die Qualität dieses Theorie-Praxis-Transfers hängt allerdings auch vom Praxispartner ab. Nicht jeder Betrieb bietet dieselbe fachliche Breite oder dieselben Entwicklungsmöglichkeiten.
Bis wann muss man sich an der DHfPG bewerben?
Eine Anmeldung und ein Studienbeginn sind an der DHfPG grundsätzlich ganzjährig möglich. Es gibt damit keine allgemeine Bewerbungsfrist, die ausschließlich an einen klassischen Semesterstart gebunden ist. Für den Bachelor muss vor der Immatrikulation jedoch ein geeigneter Ausbildungsbetrieb gefunden und vertraglich eingebunden werden.
Die Hochschule ordnet den Einstieg organisatorisch einem Sommer- oder Wintersemester zu. Lehrveranstaltungstermine orientieren sich an der jeweiligen Studienplanung. Studieninteressierte sollten deshalb frühzeitig klären, wann die ersten Module und Lehrveranstaltungen des gewünschten Studiengangs beginnen.
Für Bachelor-Bewerberinnen und -Bewerber ist die Suche nach einem Praxispartner häufig der zeitintensivste Schritt. Sinnvoll ist ein Vorlauf von mehreren Monaten, insbesondere wenn nur bestimmte Betriebe, Regionen oder Tätigkeitsfelder infrage kommen. Master-Bewerbungen können meist direkter vorbereitet werden; beim MBA muss zusätzliche Zeit für Nachweise und Zulassungsverfahren eingeplant werden.
Für wen lohnt sich die DHfPG – und für wen nicht?
Die DHfPG eignet sich besonders für Personen mit einem klaren Berufsziel in Fitness, Sport, Prävention oder Gesundheit, die wissenschaftliches Lernen mit konkreter Berufspraxis verbinden möchten. Weniger passend ist sie für Studieninteressierte, die ein breites Fächerspektrum, ein klassisches Campusleben oder ein vollständig asynchrones Online-Studium suchen.
Die DHfPG ist die richtige Wahl, wenn …
- ein duales Bachelor-Studium mit durchgängiger betrieblicher Praxis gesucht wird,
- das Berufsziel bereits klar in der Fitness-, Sport- oder Gesundheitsbranche liegt,
- selbstständiges Lernen mit planbaren Lehrveranstaltungsblöcken gut funktioniert,
- schon während des Bachelor-Studiums Berufserfahrung und eine Vergütung wichtig sind,
- ein spezialisiertes berufsbegleitendes Master-Studium absolviert werden soll.
Weniger geeignet ist die Hochschule, wenn …
- ein Bachelor ohne verpflichtenden Ausbildungsbetrieb gesucht wird,
- ein breites Studienangebot außerhalb von Sport, Fitness, Prävention und Gesundheit wichtig ist,
- ein klassischer Campusalltag mit wöchentlichen Vorlesungen und studentischem Hochschulleben erwartet wird,
- das Studium vollständig frei von festen Lehrveranstaltungsterminen und Anreisen sein soll,
- die berufliche Ausrichtung noch weitgehend offen ist.
Bei der Entscheidung für den Bachelor sollte der Ausbildungsbetrieb ebenso sorgfältig geprüft werden wie die Hochschule. Arbeitsbedingungen, fachliche Betreuung, Vergütung und Aufgabenprofil prägen den Studienalltag erheblich. Ein passender Betrieb kann den Berufseinstieg erleichtern; ein wenig geeigneter Praxispartner kann dagegen den Theorie-Praxis-Transfer einschränken.
Studieninteressierte sollten Beratungsgespräche, Informationsveranstaltungen und Gespräche mit möglichen Ausbildungsbetrieben nutzen, um offene Fragen vor Vertragsabschluss zu klären.
Häufige Fragen zur DHfPG
Ein Betriebswechsel ist grundsätzlich denkbar, muss aber mit der Hochschule abgestimmt werden. Für die Fortsetzung des dualen Studiums wird erneut ein geeigneter Ausbildungsbetrieb benötigt, der eine Kooperationsvereinbarung mit der DHfPG abschließt. Vertragsfristen und mögliche finanzielle Folgen sollten vor einer Kündigung geprüft werden.
Für ausgebildete Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten kann sich das Bachelor-Studium nach Angaben der Hochschule von sieben auf fünf Semester verkürzen. Welche Module angerechnet werden, hängt von der Vorqualifikation und dem gewählten Studiengang ab und wird individuell geprüft.
Ein Wechsel zwischen Studienzentren kann organisatorisch möglich sein, sofern der Studiengang, das Semester und die benötigten Lehrveranstaltungen dort angeboten werden. Die konkrete Umstellung muss mit der Hochschule abgestimmt werden. Bei digitalen Veranstaltungen spielt der Standort eine geringere Rolle.
Die DHfPG ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Die Bachelor- und Master-Studiengänge führen zu akademischen Hochschulabschlüssen. Die Fernstudienangebote unterliegen zusätzlich den für Fernunterricht geltenden Zulassungs- und Qualitätsanforderungen.
Die finanziellen und organisatorischen Folgen einer Studienzeitverlängerung richten sich nach Studienvertrag, Prüfungsordnung und Ursache der Verlängerung. Vor einer Unterbrechung oder Überschreitung der Regelstudienzeit sollte geklärt werden, ob zusätzliche Gebühren entstehen und wie sich die betriebliche Vereinbarung im Bachelor verändert.
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