Die MU Media University of Applied Sciences wurde 2008 gegründet und ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit Standorten in Berlin, Köln und Frankfurt am Main. Sie ist institutionell durch den Wissenschaftsrat akkreditiert und alle aktuellen Studiengänge sind von der FIBAA akkreditiert oder befinden sich im Akkreditierungsverfahren.
Die Hochschule bietet praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge mit medienbezogenem Fokus in den Bereichen Design, Journalismus und Kommunikation, Psychologie, Management und Geisteswissenschaften an. Die Studierendenzahl lag im Wintersemester 2024/25 bei 1.783.
Zu den angebotenen Bachelorprogrammen zählt u. a. „Graphic Design and Visual Communication“. Das Masterangebot umfasst unter anderem Studiengänge wie „Artificial Intelligence and Societies“, „International Marketing and Media Management“, „Communication Design and Creative Strategies“, „Digital Journalism“, „Public Relations and Digital Marketing“, „Visual and Media Anthropology“ und „Business Psychology“.
Die MU legt großen Wert auf eine enge Verbindung von Theorie und Praxis. Durch reale Projekte, Fallstudien sowie Kooperationen mit Unternehmen wie ZDF, SAP, Google oder META werden die Studierenden optimal auf die Arbeitswelt vorbereitet. Ergänzt wird dies durch projektbasierte Lehrformate wie die regelmäßige Projektwoche in Berlin.
Kleine Lerngruppen, individuell betreute Studienverläufe und ein interdisziplinärer Austausch zwischen den Fachbereichen fördern den Lernerfolg. Die Dozierenden verfügen über hohe fachliche und praktische Kompetenz sowie enge Branchenkontakte, was den Berufseinstieg zusätzlich erleichtert.
Internationalisierung spielt eine zentrale Rolle: Die MU nimmt seit 2013 am Erasmus+ Programm teil und wurde erneut mit der Erasmus Charter for Higher Education für die Programmgeneration 2021–2027 ausgezeichnet. Studierende können ein oder zwei Semester an einer europäischen Partnerhochschule verbringen oder durch Erasmus+ ein Praktikum im Ausland absolvieren. Zudem bestehen strategische Partnerschaften mit Hochschulen weltweit – u. a. in Irland, Mexiko, China, Indien, Kasachstan und Australien.
Ergänzend dazu nimmt die Hochschule am PROMOS-Programm teil, das vom DAAD gefördert wird. Es ermöglicht Studierenden, Auslandsaufenthalte außerhalb Europas zu realisieren, darunter Studiensemester, Praktika oder Sprachkurse. Die Förderung erfolgt über Teilstipendien, Reisekostenzuschüsse oder Kursgebührenzuschüsse – je nach Zielland und Aufenthaltsdauer.
Das International Office der MU unterstützt Studierende umfassend bei der Organisation ihrer Auslandsaufenthalte – von der Auswahl geeigneter Programme über die Bewerbung bis hin zur Finanzierung. Internationale Studierende erhalten darüber hinaus Unterstützung bei der Integration, etwa durch Beratung zu Visum, Unterkunft und kulturellen Aktivitäten.
Die MU setzt sich aktiv für Diversität, Gleichstellung und Nachhaltigkeit ein. Das Green Office koordiniert ESG-Maßnahmen zur ökologischen Nachhaltigkeit, z. B. zur CO₂-Reduktion, Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Mobilität. Themen wie Klimagerechtigkeit und Umweltbewusstsein werden auch in Projekten und Lehrveranstaltungen behandelt.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Studienkonzepts ist der Career Service, der Studierende bei Praktika, Bewerbungen und dem Übergang in den Beruf unterstützt – inklusive Beratung zu Auslandspraktika und Förderung durch Erasmus+ und PROMOS.
Erfahrungen & Bewertungen
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👉 Rate honestly nowDie Media University of Applied Sciences (MU) – ehemals HMKW – erhält von ihren Studierenden ein insgesamt gemischtes Feedback. Viele loben die praxisnahen Studieninhalte und die familiäre Atmosphäre, während vor allem in puncto Organisation deutliche Kritik geäußert wird. Insgesamt bewegen sich die Bewertungen im mittleren bis guten Bereich (durchschnittlich etwa 3,6 von 5 Punkten), und rund vier von fünf Studierenden würden die Hochschule weiterempfehlen. Dennoch zeigen die Erfahrungsberichte ein klares Bild von Stärken und Schwächen, die angehende Studierende kennen sollten.
Studieninhalte & Lehrqualität: Die Mehrheit der Studierenden zeigt sich zufrieden mit den Inhalten und der Qualität der Lehre. Die angebotenen Studiengänge verbinden Theorie und Praxis sinnvoll, was gerade in Medien- und Kommunikationsfächern sehr geschätzt wird. Praxisprojekte wie z.B. die Planung realer Events, Marketing-Kampagnen mit echten Auftraggebern oder Kooperationen (etwa mit Museen oder Radiosendern) ermöglichen es den Studierenden, ihr Wissen direkt anzuwenden. Kleine Seminargruppen von meist rund 20 Studierenden fördern den intensiven Austausch: Dozierende können individuell auf Fragen eingehen, und Studierende erhalten direktes Feedback zu ihren Arbeiten. Einige Reviews heben positiv hervor, dass es mehr Projektarbeiten statt Klausuren gibt – besonders in kreativen Studiengängen ein Vorteil. Allerdings empfinden manche den fachlichen Anspruch als zu niedrig. So wird berichtet, dass Prüfungen teils sehr einfach seien und Referate einen Großteil der Lehrveranstaltungen ausmachen. Vereinzelt hatten Studierende das Gefühl, für ein vollwertiges Hochschulstudium zu wenig gelernt zu haben. Insgesamt wird das Curriculum aber als aktuell und vielfältig beschrieben, mit einer guten Grundlage in relevanten Medien- und Wirtschafts-Themen.
Dozierende & Betreuung: Die Lehrenden an der MU werden größtenteils positiv bewertet. Viele Professor/-innen und Dozierende kommen direkt aus der Praxis und bringen wertvolle Branchenkenntnisse sowie Kontakte mit. Studierende berichten, dass die meisten Lehrbeauftragten engagiert und gut erreichbar sind – beispielsweise werden E-Mails in der Regel zügig beantwortet, und in kleinen Klassen entsteht ein persönlicher Umgang auf Augenhöhe. Besonders einzelne Professor/-innen werden für ihre Kompetenz und soziale Art hervorgehoben; sie schaffen es oft, Lücken anderer Dozenten aufzufangen und die Studierenden zu motivieren. Auch die Studienberatung und Fachbereichsleitungen zeigen sich in einigen Fällen als hilfreich und am Wohl der Studierenden orientiert. Dennoch gibt es Unterschiede: Manche Studierende bemängeln, dass pädagogische Fähigkeiten nicht bei allen Dozenten ausgeprägt sind. Es kam vor, dass Studierende sich mehr Unterstützung wünschten und sich in ihrem Studium zeitweise alleingelassen fühlten. Die Betreuung außerhalb der Lehrveranstaltungen – etwa durch das Prüfungsamt oder bei der Praktikumssuche – wird unterschiedlich erlebt: Während einige hier zufrieden sind, berichten andere von schleppenden Antworten und wenig proaktiver Hilfe. Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck, dass die Lehrenden fachlich versiert sind und bemüht, den Studierenden praxisnahes Wissen zu vermitteln, auch wenn die Qualität der Betreuung von Dozent zu Dozent variiert.
Campus & Ausstattung: Als private Hochschule verfügt die MU über vergleichsweise moderne Einrichtungen, wenngleich hier je nach Standort Unterschiede spürbar sind. Die Campus-Gebäude in Berlin und Frankfurt werden als „schön und modern“ beschrieben, und alle drei Standorte (Berlin, Köln, Frankfurt) sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Technisch ist vieles auf aktuellem Stand: Es gibt Apple-Mac-Räume, ein Audio-/Videostudio sowie Kameras und Aufnahmegeräte, die Studierende auch für eigene Projekte ausleihen können. Diese Ausstattung – gerade für Medienstudiengänge – wird als großer Pluspunkt gesehen, da sie praxisnahes Arbeiten ermöglicht. Außerdem sind die Räumlichkeiten in der Regel nicht überfüllt; fast alle Studierenden finden problemlos einen Sitzplatz, und die Lernumgebung bleibt dadurch angenehm. Dennoch wurde angemerkt, dass die Ausstattung stellenweise moderner sein könnte. Die Bibliothek der MU fällt eher klein aus, was insbesondere in höheren Semestern (etwa bei der Bachelorarbeit) als Nachteil empfunden wird – viele weichen dann auf öffentliche Bibliotheken der Stadt aus. Auch eine eigene Mensa/Kantine sucht man vergebens; immerhin gibt es im Umfeld der Standorte genügend Möglichkeiten, sich zu versorgen. Insgesamt bietet der Campus solide Voraussetzungen für ein Medienstudium, ohne jedoch an die Ausstattung großer staatlicher Hochschulen heranzureichen.
Studierendenleben & Vernetzung: Das klassische Campus- und Studentenleben ist an der Media University eher eingeschränkt. Durch die überschaubare Größe der Hochschule und die festen Stundenpläne gibt es weniger studentische Veranstaltungen und kaum das Flair einer großen Uni mit Partys oder Hochschulgruppen. Viele Studierende besuchen ihre Seminare – oft nur ein bis zwei am Tag – und gehen danach wieder ihrer Wege, was den Austausch zwischen verschiedenen Studiengängen begrenzt. So gaben in Umfragen über die MU die meisten an, dass an der Hochschule kein nennenswerter „Flirtfaktor“ oder lebendige Partykultur vorhanden ist. Dennoch entstehen innerhalb der einzelnen Studiengruppen enge Gemeinschaften. Da man mehrere Semester mit denselben ~20 Kommiliton/-innen verbringt, entwickelt sich ein beinahe familiärer Zusammenhalt: Man kennt sich untereinander gut, hilft sich aus und schließt schnell Freundschaften. Einige Studierende berichten, es sei „sehr einfach, Anschluss zu finden“, gerade weil die Gruppen klein sind. Auch interdisziplinäres Networking wird in Ansätzen ermöglicht – etwa bei standortübergreifenden Projekten oder einfach durch den Kontakt zu Kommilitonen aus anderen kreativen Fachrichtungen auf dem Campus. Allerdings darf man von der MU kein ausgeprägtes Studentenleben wie an einer großen öffentlichen Universität erwarten. Internationalität ist vorhanden (es gibt englischsprachige Programme und Austauschmöglichkeiten), doch das Campusleben bleibt insgesamt sachlich und berufsorientiert. Für Studierende, die primär ein Netzwerk für die Branche knüpfen möchten, bietet die Hochschule durch Praxisprojekte und den persönlichen Kontakt zu Dozierenden durchaus Chancen; für diejenigen, die sich ein buntes Studentenleben wünschen, kommt dieser Aspekt etwas zu kurz.
Karriere & Praxisbezug: In puncto Praxisnähe und Karrierevorbereitung spielt die MU ihre Stärken aus. Praxisprojekte, Exkursionen und ein obligatorisches Praktikum im Studium sorgen dafür, dass Absolvent/-innen bereits während des Studiums wertvolle Berufserfahrung sammeln. Viele Dozierende arbeiten nebenbei selbst als Journalist/-innen, Designer/-innen, Psycholog/-innen oder Manager und bringen dadurch nicht nur aktuelles Know-how ein, sondern auch Brancheneinblicke und Kontakte, von denen die Studierenden profitieren können. Die Hochschule kooperiert mit Medienhäusern, Agenturen und Unternehmen – beispielhaft genannt wurden Projekte mit Museen oder Radiosendern, bei denen Studierende aktiv mitwirken konnten. Dadurch fühlen sich viele Absolvent/-innen gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Ein Absolvent berichtet etwa, er habe im Job „keinen Nachteil gegenüber anderen Kollegen“ feststellen können, was die im Studium erworbenen Fähigkeiten angeht. Besonders der hohe Praxisbezug – im Vergleich zu manch theorielastiger Universitätsausbildung – wird hervorgehoben: Wer gerne kreativ arbeitet und gleichzeitig wirtschaftlich denkt, findet an der MU ein passendes Umfeld. Trotzdem gibt es auch hier kritische Stimmen. Einige dual Studierende merkten an, dass die Abstimmung zwischen Theorie und Praxisphasen nicht optimal ist und Wissenslücken entstehen können. Zudem hängt der Karrierefaktor natürlich davon ab, wie die Branche private Hochschulen wahrnimmt. Während die MU staatlich anerkannt ist und ihre Abschlüsse gültig sind, weisen einige darauf hin, dass die renommiertesten Medien- und Designjobs in Deutschland oft von Absolventen der traditionellen Kunst- und Medienhochschulen besetzt werden. Die Praxisorientierung der MU verschafft den Studierenden jedoch einen gewissen Vorteil: Viele knüpfen bereits während des Studiums Kontakte in die Arbeitswelt und sammeln Portfoliomaterial. Insgesamt wird der Karriere- und Praxisbezug als großer Pluspunkt der Hochschule gesehen, der engagierten Studierenden Tür und Tor in verschiedene Branchen öffnet.
Organisation & Verwaltung: Ein Bereich, in dem die Media University deutliche Schwächen zeigt, ist die Organisation. In den Bewertungen ist dies der am häufigsten genannte Kritikpunkt. Studierende berichten von chaotischen Stundenplänen, die oft erst sehr kurzfristig (manchmal nur ein bis zwei Wochen vor Semesterstart) bekanntgegeben werden. Das erschwert die Planung, etwa für Nebenjobs oder private Termine, erheblich. Auch Stundenplan-Änderungen während des Semesters und teils overlapping Veranstaltungen wurden erwähnt. Die Verwaltung wirkt mitunter überlastet: So mussten einige auf Prüfungsergebnisse sehr lange warten und mehrfach nachhaken, bis Noten verbucht wurden. Ein extremer Fall berichtet sogar vom „Verlieren“ einer Prüfung, die dann erneut geschrieben werden musste. Solche Vorfälle sind zwar nicht die Regel, tragen aber zum negativen Eindruck bei. Die Kommunikation zwischen Hochschule und Studierenden wird als verbesserungswürdig beschrieben – wichtige Informationen (z.B. über Pflichtpraktikum, Wahlfächer oder das laufende Rebranding der Hochschule) wurden teils unklar oder verspätet weitergegeben, was Verunsicherung auslösen kann. Besonders am Campus Frankfurt scheinen in der Vergangenheit organisatorische Probleme gehäuft aufgetreten zu sein; Studierende dort fühlten sich gegenüber den anderen Standorten etwas benachteiligt und wenig repräsentiert. Positiv wird angemerkt, dass die Mitarbeiter vor Ort freundlich und bemüht sind, den Studierenden zu helfen – die Defizite liegen eher in den Strukturen und Abläufen. Manche Dozierende versuchen auch, durch persönliches Engagement Planungsfehler auszugleichen (beispielsweise indem sie eigene Unterrichtszeit opfern, um fehlende Infos nachzuliefern). Trotzdem bleibt der Eindruck, dass die Hochschule hier dringenden Verbesserungsbedarf hat. Eine straffere Organisation, verlässlichere Planung und bessere interne Kommunikation würden laut vielen Bewertungen das Studium deutlich entspannter und effizienter machen.
Preis-Leistung: Als private Hochschule verlangt die MU erhebliche Studiengebühren, und entsprechend kritisch schauen die Studierenden auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier gehen die Meinungen auseinander. Einerseits betonen viele, dass man sich bewusst sein muss, „dass das Studium viel Geld kostet“, und dass man für diese Investition alle Angebote der Hochschule ausschöpfen sollte – dann könne es sich lohnen. Beispielsweise ermöglichen die gebührenfinanzierten Programme Extras wie Auslandsexkurse oder moderne Technik, und individuelle Betreuung ist eher realisierbar als an überfüllten staatlichen Unis. Studierende, die Auslandssemester (etwa über ERASMUS an Partnerhochschulen) absolviert oder umfangreiches Praxismaterial gesammelt haben, fühlen sich durch die MU gut vorangebracht und bewerten den finanziellen Einsatz als gerechtfertigt. Andererseits gibt es deutliche Stimmen, die das Preis-Leistungs-Verhältnis für nicht vertretbar halten. Gerade wenn organisatorische Mängel und kleinere Ausstattungsdefizite auftreten, fragen sich viele, „wohin das Geld eigentlich fließt“. Mehrere Rezensenten vergleichen die Gebühr mit dem Gebotenen und kommen zu dem Schluss, dass das Studium zu teuer für die Leistung ist. In manchen Fällen wurden zusätzliche Kosten fällig – etwa bei Verlängerung des Studiums, Campuswechsel oder besonderen Angeboten – was negativ vermerkt wird. Kurz gesagt: Die Kosten sind ein wichtiger Faktor und werden als relativ hoch empfunden. Sollten die organisatorischen Probleme behoben und die Qualität weiter gesteigert werden, würde sich der Gegenwert der Gebühren aus Sicht der Studierenden deutlich verbessern. Momentan jedoch bleibt Preis-Leistung ein Schwachpunkt, den jede/-r Interessierte für sich abwägen muss.
Fazit: Die Media University of Applied Sciences bietet ein persönliches, praxisorientiertes Studium in modernen Medien- und Kommunikationsfächern. Studierende profitieren von kleinen Gruppen, praxisnahen Projekten und Dozierenden mit Branchenerfahrung. Die Hochschule punktet mit guter Ausstattung im kreativen Bereich und ermöglicht wertvolle Erfahrungen – vom direkten Feedback im Seminar bis zum Auslandssemester. Gleichzeitig kämpft sie aber mit administrativen und organisatorischen Schwächen, die den Studienalltag unnötig erschweren. Wer sich für die MU entscheidet, sollte die hohen Studiengebühren sowie die etwas eingeschränkte Campus-Atmosphäre im Blick haben, bekommt dafür jedoch enge Betreuung und praktische Erfahrung geboten.
Unterm Strich zeichnen die Bewertungen ein Bild einer engagierten Hochschule mit viel Potenzial nach oben: Mit Verbesserungen in der Organisation und konsequenter Qualitätskontrolle könnte die MU ihr volles Leistungsversprechen einlösen und mit etablierten öffentlichen Hochschulen besser mithalten. Für Studierende, denen Praxisbezug und individuelle Förderung wichtiger sind als traditionelles Unileben, kann die MU – trotz einiger “Schattenseiten” – eine lohnende Wahl sein.
Disclaimer: Diese redaktionelle Bewertung basiert auf einer Analyse von öffentlich zugänglichen Bewertungen, Erfahrungsberichten und Meinungen aus verschiedenen Quellen. Die Zusammenfassung stellt eine objektive und sachliche Darstellung der häufigsten positiven und negativen Aspekte dar, wie sie von aktuellen und ehemaligen Studierenden berichtet wurden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Individuelle Erfahrungen können variieren, und es wird empfohlen, sich zusätzlich eigenständig zu informieren, bevor eine Studienentscheidung getroffen wird.
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