Zahnmedizin privat: Staatsexamen an 3 Unis ohne NC im Überblick
Der NC für Zahnmedizin liegt an den meisten staatlichen Universitäten im Einser-Bereich. Wer knapp daran vorbeischrammt, stößt schnell auf eine Handvoll privater Hochschulen, die ihre Studienplätze anders vergeben – nach Gespräch statt nach Abiturschnitt. Drei davon gibt es inzwischen in Deutschland. Der Weg ist real, er führt zum gleichen Staatsexamen, und er kostet ein Vielfaches dessen, was die meisten erwarten. Dieser Artikel zeigt dir, wo du privat Zahnmedizin studieren kannst, wie die Auswahl abläuft, was am Ende auf der Rechnung steht – und welche Studiengänge trotz ähnlichem Namen etwas ganz anderes sind.
- Wo kann man in Deutschland Zahnmedizin privat studieren?
- Die drei Hochschulen im Porträt
- Was kostet ein privates Zahnmedizinstudium?
- Kommt man ohne NC an einen privaten Studienplatz?
- Führt ein privates Zahnmedizinstudium zur Approbation?
- Zahnmedizin, Dentalhygiene und Implantologie: drei Wege, die oft verwechselt werden
- Zahnmedizin im Ausland: was bei der Anerkennung wirklich zählt
- Für wen sich der private Weg rechnet – und für wen nicht
- Kommentare
Wo kann man in Deutschland Zahnmedizin privat studieren?
Drei private Hochschulen bieten in Deutschland ein vollständiges Zahnmedizinstudium mit Staatsexamen an: die Universität Witten/Herdecke in Nordrhein-Westfalen, die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane in Brandenburg an der Havel und die HMU Health and Medical University Erfurt in Thüringen. Alle drei sind staatlich anerkannt, alle drei vergeben ihre Plätze ohne Numerus clausus.
| Hochschule | Standort | Regelstudienzeit | Studienstart | Auswahl |
|---|---|---|---|---|
| Universität Witten/Herdecke | Witten (NRW) | rund 5,5 Jahre | Wintersemester | mehrstufiges persönliches Verfahren |
| MHB Theodor Fontane | Brandenburg an der Havel | rund 5,5 Jahre | Sommersemester | dreistufiges Verfahren |
| HMU Erfurt | Erfurt (Thüringen) | 11 Semester | 1. April und 1. Oktober | schriftlicher Test plus Einzelgespräch |
Die drei unterscheiden sich deutlich in Alter, Größe und Zuschnitt. Witten/Herdecke bildet seit Jahrzehnten aus, die MHB und die HMU Erfurt haben ihre Zahnmedizin erst 2024 und 2025 gestartet. Was das konkret für dich bedeutet, steht im nächsten Abschnitt.
Die drei Hochschulen im Porträt

Universität Witten/Herdecke
Die Universität Witten/Herdecke wurde 1983 gegründet und ist damit die mit Abstand älteste der drei Adressen. Rund 3.100 Studierende sind derzeit eingeschrieben, verteilt über Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Psychologie sowie Wirtschaft und Gesellschaft. Der Standort liegt im Ruhrgebiet, mit S-Bahn-Anbindung nach Bochum und Dortmund.
Der Studiengang läuft unter der amtlichen Bezeichnung Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – ein Detail, an dem die Suche regelmäßig scheitert, weil kaum jemand unter diesem Namen sucht. Er schließt mit dem Staatsexamen ab und dauert rund fünfeinhalb Jahre. Die Universität ist durch das NRW-Wissenschaftsministerium staatlich anerkannt und wird als Institution wie auch für die einzelnen Studiengänge regelmäßig akkreditiert, unter anderem durch AHPGS, AQAS und FIBAA.
Das Besondere ist die Finanzierung. Witten/Herdecke erhebt keine feste Studiengebühr, sondern arbeitet mit dem Umgekehrten Generationenvertrag – einem Modell, bei dem du zwischen Sofortzahlung, einkommensabhängiger Späterzahlung und einer hälftigen Kombination wählst. Verwaltet wird es von der StudierendenGesellschaft, einem eigenständigen Verein, den Studierende 1995 selbst gegründet haben. Details stehen weiter unten im Kostenabschnitt.
Passt gut, wenn du die Gebühren nicht im Voraus stemmen kannst und ein nachgelagertes Modell brauchst, oder wenn dir ein etabliertes universitäres Umfeld mit langer Fakultätsgeschichte wichtiger ist als ein brandneuer Studiengang.
MHB Theodor Fontane
Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane wurde 2014 gegründet und ist mit rund 970 Studierenden die kleinste der drei. Sie hat ihren Sitz in Neuruppin; der Zahnmedizin-Campus liegt in Brandenburg an der Havel, gut eine Stunde von Berlin entfernt.
Der Brandenburgische Modellstudiengang Zahnmedizin startete zum Sommersemester 2024 als erster seiner Art im Land Brandenburg. Vergeben werden 48 Studienplätze pro Semester, Studienbeginn ist immer das Sommersemester. Die Studiengebühren beziffert die Hochschule auf rund 132.000 Euro für das gesamte Studium.
Ein Punkt, der die MHB von vielen privaten Anbietern unterscheidet: Sie befindet sich in kommunaler und freigemeinnütziger Trägerschaft und verfolgt nach eigener Darstellung keine Gewinnerzielungsabsicht. Die Gebühren dienen der Kostendeckung des Modellstudiengangs, erklärtes Ziel ist ein Beitrag zur zahnmedizinischen Versorgung in der Region. Das erklärt auch, warum mehrere Kommunen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt Stipendien anbieten, die an eine spätere Tätigkeit vor Ort gekoppelt sind.
Die Auswahl läuft dreistufig und prüft ausdrücklich manuelles Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen. Und: An der MHB ist ein Zahnmedizinstudium auch ohne Abitur möglich – das Brandenburgische Hochschulgesetz lässt den Zugang mit passender beruflicher Ausbildung zu.
Passt gut, wenn du aus einem zahnmedizinischen Beruf kommst, wenn eine Landpraxis für dich in Frage kommt und ein kommunales Stipendium damit realistisch wird, oder wenn du einen kleinen Jahrgang einem großen Campus vorziehst.
HMU Health and Medical University Erfurt
Die HMU Erfurt ist die jüngste Adresse im Feld. Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur erkannte den Studiengang im Mai 2025 staatlich an, der Betrieb begann zum Wintersemester 2025/26. Die Universität sitzt zentral in Erfurt, unter anderem in der Villa Marienhaus nahe der Altstadt und am Campus Anger.
Der Studiengang Zahnmedizin dauert 11 Semester und gliedert sich klassisch in drei Studienabschnitte; das elfte Fachsemester ist reines Examenssemester. Abgerechnet wird monatlich: 2.190 Euro in den ersten drei Abschnitten, 500 Euro im Examenssemester. Dazu kommen 100 Euro Einschreibegebühr und 500 Euro für das digitale Bewerbungsverfahren. Studienstart ist ab 2026 zweimal jährlich, zum 1. April und zum 1. Oktober.
Inhaltlich setzt die HMU auf eine enge Verzahnung von Zahnmedizin, Humanmedizin und Psychologie. Die Auswahl erfolgt zweistufig: ein hochschulinterner schriftlicher Test, danach ein Einzelgespräch mit integrierter Fallsimulation. Anders als die MHB verlangt die HMU die allgemeine Hochschulreife.
Wichtig bei einem so jungen Studiengang: Die Lehrklinik befindet sich im Aufbau. Frag im Auswahlgespräch konkret nach, wo und ab welchem Semester du Patientinnen und Patienten behandelst und welche Praxispartner dafür eingebunden sind.
Passt gut, wenn du zweimal im Jahr starten können willst statt einmal, wenn dir ein interdisziplinäres Curriculum zusagt oder wenn Erfurt als Studienort mit vergleichsweise moderaten Mieten für dich rechnerisch aufgeht.
| Studiengang | Hochschule | Studienort | Studiendauer | Kosten | |
|---|---|---|---|---|---|
| Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Staatsexamen Vollzeitstudium | Universität Witten/Herdecke | Witten | 10 Semester | ab 110400 € insgesamt ab 11040 € monatlich | |
| Zahnmedizin, Staatsexamen Vollzeitstudium | Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane | Brandenburg an der Havel | 11 Semester | ab 132000 € insgesamt | |
| Zahnmedizin, Staatsexamen Vollzeitstudium | Health and Medical University Erfurt | Erfurt | 11 Semester | ab 144540 € insgesamt ab 2190 € monatlich |
Was kostet ein privates Zahnmedizinstudium?
Die Studiengebühren liegen im sechsstelligen Bereich. Die MHB beziffert sie auf rund 132.000 Euro für das gesamte Studium. An der HMU Erfurt summieren sich 2.190 Euro monatlich über zehn Semester plus 500 Euro monatlich im Examenssemester auf etwa 134.400 Euro. Witten/Herdecke arbeitet mit einem Modell ohne feste Gesamtsumme.
Zu den Gebühren kommen Nebenkosten, die in keiner Werbebroschüre stehen. Die HMU verlangt 100 Euro Einschreibegebühr und 500 Euro für das Bewerbungsverfahren – letzteres wird fällig, bevor überhaupt feststeht, ob du einen Platz bekommst. Dazu kommen an allen Standorten Semesterbeiträge sowie Kosten für zahnmedizinisches Verbrauchsmaterial und Instrumente, die im Lauf des Studiums vierstellig werden können.
Das Modell in Witten/Herdecke ist der Grund, warum sich die Frage „Was kostet das?“ dort nicht mit einer Zahl beantworten lässt. Bei der einkommensabhängigen Späterzahlung zahlst du während des Studiums nichts und gibst nach dem Abschluss über zehn Beitragsjahre einen festen prozentualen Anteil deines Einkommens zurück. Liegt dein Jahreseinkommen unter einer Schwelle von derzeit rund 30.000 Euro brutto, zahlst du in diesem Jahr gar nichts.
Für die Finanzierung greifen an allen drei Hochschulen dieselben Werkzeuge: BAföG, Studienkredite, Bildungsfonds mit einkommensabhängiger Rückzahlung, Stipendien. Die von der MHB genannten kommunalen Stipendien aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind dabei der wirtschaftlich interessanteste Hebel im ganzen Feld – jedenfalls für alle, die eine Tätigkeit in der Region ohnehin nicht ausschließen.
Kommt man ohne NC an einen privaten Studienplatz?
Ja – aber ohne NC heißt nicht ohne Auswahl. Alle drei Hochschulen führen ein eigenes, mehrstufiges Verfahren durch, in dem Motivation, Persönlichkeit, manuelles Geschick und berufliche Vorerfahrung zählen. Die Abiturnote spielt keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Der Wettbewerb verschwindet nicht, er verlagert sich von der Zeugniskopie ins Gespräch.
Die MHB weist selbst darauf hin, dass es deutlich mehr Bewerbungen als Plätze gibt, und empfiehlt eine frühe Bewerbung. Bei 48 Plätzen pro Semester ist das keine Floskel.
Praktische Konsequenz: Bewirb dich früh und bei mehr als einer Hochschule. Die Verfahren laufen unabhängig voneinander, die Starttermine liegen unterschiedlich – die MHB startet im Sommersemester, die HMU zweimal jährlich, Witten/Herdecke zum Wintersemester. Wer flexibel ist, verliert im Zweifel kein ganzes Jahr.
Führt ein privates Zahnmedizinstudium zur Approbation?
Ja. Alle drei Studiengänge schließen mit dem Staatsexamen ab und berechtigen zur Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt. Die Prüfungen richten sich nach der bundesweit einheitlichen Approbationsordnung für Zahnärzte (ZApprO); das Zeugnis über die Zahnärztliche Prüfung erteilt das jeweilige Landesprüfungsamt, nicht die Hochschule.
Das ist der entscheidende Unterschied zu vielen anderen privaten Angeboten im Gesundheitsbereich: Hier verleiht die Hochschule keinen eigenen Abschluss, sondern führt zu einer staatlichen Prüfung. Der Abschluss ist rechtlich derselbe wie an der staatlichen Universität nebenan. Für Niederlassung, Kassenzulassung und jede Fachweiterbildung macht es keinen Unterschied, wo du studiert hast.
Prüfe trotzdem zwei Dinge, bevor du dich bewirbst: dass der Studiengang zum Zeitpunkt deiner Bewerbung staatlich anerkannt ist, und wie weit die klinische Infrastruktur tatsächlich steht. Bei jungen Studiengängen ist das die relevantere Frage als jede Broschürenaussage.
Zahnmedizin, Dentalhygiene und Implantologie: drei Wege, die oft verwechselt werden
Unter dem Stichwort Zahnmedizin finden sich an privaten Hochschulen drei völlig verschiedene Studiengangstypen. Sie richten sich an unterschiedliche Menschen, führen zu unterschiedlichen Berufen und unterscheiden sich im Preis um den Faktor zehn.
| Weg | Abschluss | Voraussetzung | Führt zu | Größenordnung |
|---|---|---|---|---|
| Zahnmedizin | Staatsexamen | Hochschulzugangsberechtigung | Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt | sechsstellig |
| Dentalhygiene und Präventionsmanagement an der CBS | Bachelor | Hochschulzugangsberechtigung, meist plus einschlägige Vorerfahrung | Prophylaxe und Prävention, keine Approbation | rund 15.600 Euro |
| Orale Implantologie und Parodontologie an der Steinbeis Hochschule | Master | abgeschlossenes Zahnmedizinstudium | Vertiefung nach der Approbation | rund 28.800 Euro |
Zahnmedizin im Ausland: was bei der Anerkennung wirklich zählt
Viele, die am NC scheitern, landen früher oder später bei Österreich, Ungarn oder Kroatien. Der zahnärztliche Beruf gehört in der EU zu den sektoralen Berufen: Abschlüsse aus anderen Mitgliedstaaten werden nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie grundsätzlich automatisch anerkannt, sofern der Studiengang im Anhang der Richtlinie gelistet ist. Eine Gleichwertigkeitsprüfung im Einzelfall entfällt dann.
Die Rechnung geht trotzdem nicht automatisch auf. Wer im Ausland studiert, zahlt dort ebenfalls Studiengebühren, trägt zusätzlich Lebenshaltungskosten im Ausland und muss die Unterrichtssprache beherrschen – viele Programme laufen auf Englisch, die Patientenbehandlung aber in der Landessprache. Und für die Approbation in Deutschland brauchst du Deutschkenntnisse auf Fachsprachniveau, die separat nachgewiesen werden. Ausländische Programme führen wir auf diesem Portal nicht.
Für wen sich der private Weg rechnet – und für wen nicht
Die ehrliche Antwort beginnt mit der Zahl. Über 130.000 Euro Studiengebühren sind für die meisten Familien kein Taschengeld, sondern eine Entscheidung in der Größenordnung einer Immobilienfinanzierung – mit dem Unterschied, dass am Ende kein Haus steht, sondern eine Approbation.
Der private Weg passt, wenn du dir über den Beruf sicher bist und nicht nur über das Fach; wenn du eine tragfähige Finanzierung hast oder ein Modell mit einkommensabhängiger Rückzahlung für dich in Frage kommt; wenn deine Stärken im Praktischen und im Umgang mit Menschen liegen; oder wenn du aus einem zahnmedizinischen Beruf kommst und über den Zugang ohne Abitur nachdenkst.
Er passt nicht, wenn du dir mit dem Fach noch unsicher bist – ein Abbruch im dritten Semester kostet privat einen mittleren fünfstelligen Betrag und an der staatlichen Universität fast nichts. Er passt auch nicht, wenn die Finanzierung nur über Annahmen zum späteren Gehalt funktioniert, und nicht, wenn du auf Wartesemester oder einen Zweitstudienwechsel realistischere Chancen hast. Der staatliche Weg bleibt der gebührenfreie Standard, nicht die Notlösung.
Ein letzter praktischer Hinweis an alle, die mit den Eltern zusammen entscheiden: Führt das Gespräch über die Gesamtsumme, nicht über die Monatsrate. 2.190 Euro im Monat klingen nach einer Miete. Elf Semester davon sind etwas anderes.
Alle Studiengänge, Hochschulen und Preise findest du gebündelt auf unserer Vergleichsseite Medizin an privaten Hochschulen. Fragen zu Bewerbung und Zulassung beantworten wir in der Studienberatung.
Drei: die Universität Witten/Herdecke, die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und die HMU Health and Medical University Erfurt. Alle drei sind staatlich anerkannt und führen zum Staatsexamen.
Nein. Hamburg hat zwar einen Modellstudiengang Zahnmedizin, dieser wird aber staatlich am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angeboten und nicht von einer privaten Hochschule. Private Zahnmedizin-Studienplätze gibt es in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Thüringen.
Ja. Das Staatsexamen wird nach der bundeseinheitlichen Approbationsordnung für Zahnärzte abgelegt, das Zeugnis erteilt das Landesprüfungsamt. Für Approbation, Niederlassung und Kassenzulassung macht es keinen Unterschied, ob du an einer privaten oder staatlichen Hochschule studiert hast.
An der MHB Theodor Fontane ja: Das Brandenburgische Hochschulgesetz erlaubt den Zugang auch mit einer passenden beruflichen Ausbildung und Qualifikation. Die HMU Erfurt verlangt die allgemeine Hochschulreife. Prüfe die Zugangsvoraussetzungen immer direkt bei der Hochschule.
BAföG ist grundsätzlich beantragbar, deckt aber nur den Lebensunterhalt und nicht die Studiengebühren. Für die Gebühren kommen Studienkredite, Bildungsfonds mit einkommensabhängiger Rückzahlung, kommunale Stipendien oder das Modell der nachgelagerten Zahlung in Witten/Herdecke in Frage.
Zahnmedizin führt über das Staatsexamen zur Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt. Dentalhygiene ist ein Bachelorstudiengang für den Bereich Prophylaxe und Prävention; er berechtigt nicht zur zahnärztlichen Diagnose und Behandlung und ist kein verkürzter Weg ins Zahnmedizinstudium.

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