Die Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP), ehemals „Hochschule für angewandte Pädagogik“, wurde 2013 gegründet und nahm 2014 ihren Studienbetrieb auf. Sie ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit Sitz in Berlin und befindet sich in Trägerschaft der Hochschule für angewandte Pädagogik – gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH. Alleiniger Gesellschafter ist die Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH, die im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig ist.
Mit rund 544 Studierenden (Stand: Wintersemester 2024/2025) bietet die HSAP praxisorientierte Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik, Heilpädagogik und Schulsozialarbeit an. Die Studiengänge sind entweder dual, berufsbegleitend oder berufsintegrierend organisiert und ermöglichen eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. In Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin werden insbesondere die berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge in Heilpädagogik und Sozialer Arbeit durchgeführt. Die Weiterbildungsangebote der HSAP umfassen neben den konsekutiven Masterstudiengängen auch spezialisierte Fort- und Weiterbildungen mit der Vergabe von ECTS.
Die Lehre an der HSAP findet in kleinen Seminargruppen mit etwa 22 bis 30 Studierenden statt, was eine intensive Betreuung und praxisnahe Ausbildung gewährleistet. Studienformate beinhalten Präsenzveranstaltungen sowie hohe Anteile an Online-Lehre und selbstorganisiertem Lernen. Dies erleichtert die Vereinbarkeit von Studium und Beruf und entspricht dem Selbstverständnis der HSAP als familiengerechte Hochschule.
Forschung an der HSAP konzentriert sich auf gesellschaftlich relevante Themen wie Inklusion, Partizipation, Ganztagsschulpädagogik und Gemeinwesenentwicklung. Das hochschuleigene Forschungsinstitut für Soziale Arbeit und Pädagogik (FSAP) koordiniert die Forschungsaktivitäten. Die Studierenden werden systematisch in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt und können sich an laufenden Projekten beteiligen.
Zur Qualitätssicherung setzt die Hochschule ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem ein, das unter anderem Lehrevaluationen, Monitoring-Prozesse und die Beteiligung aller Hochschulangehörigen beinhaltet.
Die Lehre findet ab dem Wintersemester 2024/25 im neuen Standort in den Schuckert-Höfen in Berlin-Treptow statt. Dieser ist barrierefrei und beherbergt neben Lehrräumen auch Verwaltung, Bibliothek, Beratungsräume und studentische Einrichtungen. Weitere Seminarorte sind Alt-Stralau und, in den Sommermonaten, das Seminarschiff auf der Spree.
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