Duales Studium Mediendesign (B.A.) – IU Internationale Hochschule

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👉 Im Bachelor Mediendesign lernst du Webdesign, Videoschnitt, Typografie und App-Entwicklung sowie Grundlagen in Animation und Datenvisualisierung. Das duale Studium dauert regulär sieben Semester und kombiniert zwei Tage Theorie am Campus oder virtuell mit 20 Stunden Praxis pro Woche im Unternehmen; alternativ bietet das flexible „myStudium“ die Theorie online. Staatliche Anerkennung, Systemakkreditierung und zwei jährliche Studienstarts sichern Formalien und Planbarkeit.

Mediendesign (B.A.) auf einen Blick

Mediendesign (B.A.) auf einen Blick
📜 Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
⏳ Dauer 7 Semester, Lernaufwand 20 Stunden wöchentlich
🏫 Anbieter IU Internationale Hochschule, Fachhochschule mit Sitz in Erfurt
Die IU Internationale Hochschule ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit Sitz in Erfurt und rund 130.000 Studierenden. Ihr Fernstudium startet ohne Bewerbungsfrist, Klausuren laufen online rund um die Uhr, die FIBAA zeichnet die digitale Lehre mit dem Premium-Siegel aus. Im dualen Studium an über 30 Standorten trägt der Praxispartner die Gebühren. Einen NC gibt es nicht.
📋 Studienmodell Duales Studium
🎓 Fachrichtung MedienwissenschaftenMediengestaltung
🎯 ECTS 210 Credit-Points
🌍 Unterrichtssprache Deutsch
📖 Studieninhalte Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Architektur und Design, Designgrundlagen: sehen und verstehen, Design – Form und Variation, Designtheorie, Typografie: Schrift entdecken, Typografie: Schrift anwenden, Darstellen: Fotografie und Video, Bildliche Inszenierung, Datenvisualisierung, Grundlagen der Animation, Gestaltungsgrundlagen 3D – Raum, Gestaltung und Ergonomie von User Interfaces, Human-Computer Interaction, Interaktionsgestaltung, Mikroelektronik für Designer:innen, Mobile App Design, Kollaboratives Arbeiten, Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen, Seminar: Gesellschaft und Digitale Medien, Storytelling, Praxisprojekt: Grafikdesign, Praxisprojekt: Digitale Komposition, Praxisprojekt: Design audio-visuelle Medien, Praxisprojekt: Webdesign, Praxisprojekt: Cross-Media Webdesign, Praxisprojekt: Mobile Design, Projekt: Freie Gestaltungsarbeit I, Projekt: Freie Gestaltungsarbeit II, Praxisreflexion 1: Design, Architektur & Bau, Praxisreflexion 2: Design, Architektur & Bau, Praxisreflexion 3: Design, Architektur & Bau, Praxisreflexion 4: Design, Architektur & Bau, Praxisreflexion 5: Design, Architektur & Bau, Praxisreflexion 6: Design, Architektur & Bau, Bachelorarbeit, Kolloquium
📚 Vertiefungen Management und Gestaltung crossmedialer Anwendungen, User Experience und Multimedia, Augmented Reality, Interaktive und multimediale Raumgestaltung, Service Design und Smart Service, Generative interaktive Gestaltung
👥 Präsenzphasen Lehrveranstaltungen an zwei Tagen pro Woche am Campus – vereinzelt auch online per Live-Videokonferenz. Optionale wöchentliche Begleitveranstaltungen online per Live-Videokonferenz am virtuellen Campus.
📍 Studienort Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, München, Virtueller Campus
📅 Kursstart Wintersemester oder Sommersemester
🔗 Mehr Infos https://www.iu-dualesstudium.de

Für wen eignet sich das duale Mediendesign-Studium – und was musst du mitbringen?

Das Studium passt, wenn du Gestaltung mit Digitaltechnologien verbindest und parallel echte Praxis willst. Typische Profile: Du kommst direkt von der Schule und möchtest in Agenturen, Verlagen oder Inhouse-Teams früh Verantwortung übernehmen. Oder du arbeitest bereits im Marketing, in Social Media oder als Mediengestalterin bzw. Mediengestalter und willst deine Kompetenzen in Webdesign, UX/UI und Bewegtbild systematisch ausbauen. Auch als Quereinsteiger aus der IT oder Veranstaltungstechnik bist du richtig, wenn dich visuelle Kommunikation, Typografie und Interaktionsgestaltung anziehen.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung ist das IU Bewerbungsgespräch und – bei Mediendesign verpflichtend – der Nachweis der gestalterischen Eignung (GEP). Zudem gilt einer der folgenden Bildungswege:

  • Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife.
  • Internationale Schulabschlüsse: Gleichwertigkeitsprüfung (Anabin) plus Deutsch B2.
  • Ohne (Fach-)Abitur: Abgeschlossene mind. zweijährige Berufsausbildung und mind. drei Jahre einschlägige Berufserfahrung in Vollzeit (mehr als 32 Stunden pro Woche); fachliche Nähe zum Studiengang erforderlich; Einstieg über ein Probestudium. EU-Abschlüsse werden auf DQR-4-Niveau geprüft.
  • Meisterprüfung oder Fortbildung als staatlich geprüfte Technikerin bzw. Techniker oder staatlich geprüfte Betriebswirtin bzw. Betriebswirt.

Studienmodell und Umfang: Duales Studium mit 7 Semestern und 180 ECTS oder Duales myStudium mit 7 Semestern und 210 ECTS.

    Hinweis zur Studienorganisation: Im dualen Präsenzmodell hast du zwei feste Theorietage am Campus (bzw. online) und drei Praxistage im Unternehmen. Im Dualen myStudium erarbeitest du die Theorie onlinegestützt und nimmst optional an wöchentlichen Live-Terminen am virtuellen Campus teil.

    Persönliche Voraussetzungen

    Worauf es im Alltag ankommt: Du brauchst ausgeprägte Selbstorganisation, Terminsicherheit und Spaß am iterativen Gestalten. Projekte in Grafik, Video, Animation oder App-Design entstehen in mehreren Schleifen – Feedback aufnehmen und konsequent verbessern gehört dazu. Nützlich sind außerdem:

    • Kreativität mit Sinn für Typografie, Layout und Usability.
    • Technikaffinität für Design- und Prototyping-Tools sowie Offenheit für neue Software.
    • Kommunikations- und Teamfähigkeit für Zusammenarbeit mit Redaktion, Entwicklung und Kunde.
    • Durchhaltevermögen – gerade in Projektphasen mit Abgaben und parallelen Praxisaufgaben.

    Realistische Zeitplanung ist entscheidend: Die geteilte Woche aus Theorie und Praxis lässt wenig Leerlauf. Plane feste Lernfenster für Vor- und Nachbereitung, Portfolioarbeit und Prüfungen ein – am besten mit wöchentlichen Routinen. Wer Prioritäten setzt, Feedback strukturiert verarbeitet und Deadlines aktiv managt, kommt stabil durch sieben Semester und baut ein starkes Designportfolio auf.

    Was lernst du im Mediendesign-Studium an der IU Internationale Hochschule?

    Du verbindest Gestaltung, Technik und Kommunikation: Von Designgrundlagen und Typografie über Foto, Video und Animation bis zu UX/UI, Interaktionsgestaltung und App-Design. Dazu kommen crossmediale Strategien, Datenvisualisierung und 3D. Ab dem ersten Semester arbeitest du an Projekten für dein Portfolio – praxisnah und mit aktuellem Toolstack.

    Gestaltung und visuelle Kommunikation: Du entwickelst ein sicheres Auge für Form, Farbe, Layout und Schrift. Typografie, Bildsprache, Komposition sowie Designtheorie bilden das Fundament. Inhalte werden konzeptionell gedacht und für Print, Web und Mobile sauber umgesetzt.

    Foto, Bewegtbild und Animation: Du planst und produzierst Fotos, Videos und animierte Sequenzen – inklusive Bildbearbeitung, Videoschnitt und grundlegender Motion-Design-Techniken. So lernst du, Geschichten visuell und mediengerecht zu erzählen.

    UX, UI und Interaktion: Human-Computer Interaction, Interaktionsgestaltung und User-Interface-Design sind zentrale Bausteine. Du gestaltest nutzerfreundliche Oberflächen, prototypisierst Workflows und verknüpfst Design mit Usability und Ergonomie.

    Digitale Medienproduktion und Technologie: Mobile App Design, Webdesign, Datenvisualisierung und 3D-Grundlagen erweitern dein Profil. Ergänzend lernst du, kollaborativ zu arbeiten und digitale Projekte mit gängigen Tools zu planen und umzusetzen.

    Praxis, Portfolio und Abschlussphase: Projektmodule (Grafikdesign, digitale Komposition, Web, Cross-Media, Mobile) liefern verwertbare Arbeiten für dein Portfolio. Je nach Studienmodell sind 210 oder 180 ECTS angelegt; den Abschluss bilden Bachelorarbeit und Kolloquium.

    Vertiefungen: In höheren Semestern schärfst du dein Profil, z. B. in „Management und Gestaltung crossmedialer Anwendungen“, „User Experience und Multimedia“, „Augmented Reality“, „Interaktive und multimediale Raumgestaltung“, „Service Design und Smart Service“ oder „Generative interaktive Gestaltung“.

    Wie läuft das Studium im Mediendesign-Studium ab?

    Duale Studienmodelle: Campus oder virtuell – immer mit 20 Stunden Praxis

    Du wählst zwischen zwei Formaten: Im „Dualen Studium“ lernst du zwei Tage pro Woche am Campus – vereinzelt online – und bist an drei Tagen im Unternehmen. Im „Dualen myStudium“ erarbeitest du die Theorie onlinebasiert über myCampus; begleitende Live-Sessions finden am virtuellen Campus statt. Die Praxis umfasst 20 Stunden pro Woche bei deinem Partnerbetrieb.

    Studienorte und Lernumgebung

    Campi gibt es u. a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig und München; alternativ studierst du vollständig online am virtuellen Campus. Vor-Ort-Lehre findet in kleinen Gruppen statt, mit viel Austausch und direktem Feedback. Im Online-Format unterstützen interaktive Materialien und optionale Live-Veranstaltungen.

    Betreuung und didaktischer Rahmen

    Im Präsenzmodell strukturieren Lehrveranstaltungen deine Theorieblöcke; im Online-Modell steuerst du Tempo und Vertiefung selbst, unterstützt durch digitale Lernmaterialien und Tools. Beide Wege setzen auf kontinuierliche Praxisreflexion – Inhalte werden fortlaufend in realen Projekten im Unternehmen gespiegelt.

    Leistungsnachweise und Abschluss

    Der Studienfortschritt ist stark projektorientiert: Du erarbeitest Gestaltungsaufgaben, sammelst Portfoliowerke und präsentierst Ergebnisse. Den Studienabschluss bilden Bachelorarbeit und Kolloquium; im 210-ECTS-Modell sind zusätzlich zwei freie Gestaltungsprojekte vorgesehen.

    Zeitaufwand, Taktung und Starttermine

    Die Woche ist geteilt: zwei Theorietage, drei Praxistage („geteilte Woche“). Studienstart ist jeweils am 1. April und 1. Oktober. Präsenzveranstaltungen im Campusmodell erfordern planbare Anwesenheit; im myStudium schaffst du dir mehr Flexibilität – die Arbeitstermine im Betrieb bleiben aber verbindlich.

    Was kostet der Bachelor Mediendesign an der IU Internationale Hochschule?

    Im dualen Modell trägst du in der Regel 0 € Studiengebühren, weil der Praxispartner die Gebühren übernimmt. Das reduziert die finanzielle Belastung im Vergleich zu klassischen privaten Vollzeitstudien deutlich. Ein Gehalt aus der Praxistätigkeit kann zusätzlich gezahlt werden – das hängt vom Unternehmen ab.

    Gesamtbelastung und Zusatzkosten: Auch wenn die Studiengebühren übernommen werden, entstehen Kosten für Lebenshaltung, Arbeitsmittel (leistungsfähiger Laptop, Eingabegeräte, ggf. Drucke/Proofs) sowie Fahrten zu Campus und Betrieb. Je nach Projekt können Ausgaben für Materialien anfallen. Plane dafür ein eigenes Budget ein.

    Finanzierung und Steuern: Erhältst du eine Vergütung, ist diese in der Regel steuer- und sozialversicherungspflichtig. Berufliche oder studienbezogene Ausgaben können je nach persönlicher Situation steuerlich geltend gemacht werden. Solche Kosten lassen sich in der Regel als Werbungskosten bzw. Sonderausgaben ansetzen – abhängig von deiner individuellen Situation.

    Vergleich zu staatlichen Alternativen: An staatlichen Hochschulen sind Bachelorstudien in der Regel gebührenfrei; im dualen Bereich übernehmen Praxispartner die Studiengebühren. Dieses Programm ist damit preislich konkurrenzfähig.

    Welche Berufe und Gehälter sind nach dem Mediendesign-Studium möglich?

    Du qualifizierst dich für Gestaltungs- und Interface-Rollen in Agenturen, Medienhäusern, Unternehmen oder als Selbstständige bzw. Selbstständiger. Einstiegsgehälter liegen je nach Region, Unternehmensgröße und Spezialisierung meist zwischen 36.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr, mit Entwicklungsspielraum durch Spezialisierung und Erfahrung.

    • Mediendesignerin oder Mediendesigner – Konzeption und Gestaltung für Print- und Digitalmedien, von Kampagnen bis Corporate Design. Typische Spanne: 35.000–48.000 Euro p. a.
    • UX/UI-Designerin oder UX/UI-Designer – Research, Wireframes, Prototyping und visuelle Interfaces für Web und App. Typische Spanne: 45.000–60.000 Euro p. a.
    • Interaction-Designerin oder Interaction-Designer – Interaktive Erlebnisse, Mikrointeraktionen, Prototypen und Usability-Tests. Typische Spanne: 42.000–58.000 Euro p. a.
    • Motion-Designerin oder Motion-Designer – Bewegtbild, Title-Sequences, Social-Content-Animationen und Erklärvideos. Typische Spanne: 38.000–55.000 Euro p. a.
    • Webdesignerin oder Webdesigner – Responsive Layouts, Designsysteme, Content-Visualisierung und Hand-off. Typische Spanne: 36.000–50.000 Euro p. a.

    Master-Optionen: Nach dem Bachelor sind vertiefende Master möglich, z. B. in Design, Media Design, UX/HCI oder Medienmanagement – sinnvoll für Leitungsrollen, Spezialisierung oder den Einstieg in Forschung und Entwicklung.

    Für wen lohnt sich der Bachelor Mediendesign – und für wen nicht?

    Das duale Format verbindet Lernen und Arbeiten im festen Wochenrhythmus. Es lohnt sich für alle, die sichtbar gestalten, an realen Projekten wachsen und früh Berufserfahrung sammeln wollen – mit einem Portfolio, das Türen öffnet.

    • Du willst Gestaltung nicht nur lernen, sondern wöchentlich im Unternehmen anwenden – 20 Stunden Praxis pro Woche sind für dich ein Plus.
    • Du suchst eine klare Struktur aus Theorieblöcken und Projekten, kleine Lerngruppen oder – im myStudium – maximale Theorie-Flexibilität mit virtuellem Campus.
    • Du baust dir gezielt ein Portfolio mit Arbeiten aus Grafik, Web, App, Motion und Interaktion auf und willst früh Kunden- und Teamprozesse kennenlernen.
    • Du möchtest private Studienqualität ohne eigene Studiengebühren – über die Gebührenübernahme durch den Praxispartner.
    • Du willst dich fokussieren, z. B. auf UX, AR, Service Design oder crossmediale Gestaltung, und dein Profil im Job schärfen.

    Nicht für jede Lebenslage ist ein duales Designstudium passend. Die geteilte Woche, der feste Praxispartner und präsenzgebundene Theoriephasen können Grenzen setzen.

    • Du brauchst vollständige Orts- und Zeitunabhängigkeit ohne Bindung an einen Betrieb – die 20 Praxisstunden pro Woche lassen sich nicht beliebig schieben.
    • Du kannst oder willst nicht an Präsenzterminen am Campus teilnehmen (im Campusmodell sind die Theorietage anwesungspflichtig); reines Fernlernen ohne Live-Termine passt dir besser.
    • Du möchtest ein Studium ohne Abhängigkeit von einem Praxispartner – im dualen Modell ist das Arbeitsverhältnis zentraler Bestandteil.
    • Du zielst auf ein stark technisches Profil – Mediendesign ist ein Gestaltungsstudium mit Interaktions- und Technikbezug, aber kein Informatikstudium.
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