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Wirtschaftschemie

Hochschule Fresenius

Berufsbegleitend in Wirtschaftschemie den Mastertitel erwerben – interessant, wenn man aufsteigen will

Überblick

Hochschule  Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius ist eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden. In den Bereichen Chemie & Biologie, Wirtschaft & Medien, Gesundheit & Soziales und Design bietet sie praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Aus- und Weiterbildungen an. Ein Studium ist in Vollzeit, berufsbegleitend und im Fernstudium möglich.

Fachrichtung  Naturwissenschaften
Art  berufsbegleitendes Studium
Abschluss  postgradual, Master of Science (M.Sc.), konsekutiv
Studienort  Idstein
Unterrichtssprache  Deutsch
ECTS  120 ECTS-Punkte werden erworben
Dauer  5 Semester
Studiengebinn  Wintersemester
Kosten  2940 EUR pro Semester
Mehr Infos https://www.hs-fresenius.de

Zulassungsvoraussetzungen

Der Zugang zum Studiengang Wirtschaftschemie (M.Sc.) setzt ein abgeschlossenes Diplom- oder Bachelor of Science-Studium mit 180 ECTS, in der Regel in den Fächern Chemie, Biochemie, Chemie-Ingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Wirtschaftschemie oder Lebensmittelchemie (jeweils Uni, FH oder TU) mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 (ECTS-Note von „C“) voraus. Des Weiteren sind Mindestkenntnisse in Englisch und BWL nachzuweisen.

Quereinstieg
Bewerber, die nach dem ersten Hochschulabschluss mindestens fünf Berufsjahre zu mindestens 80 Prozent eines Vollzeitäquivalents in den betrieblichen Funktionen Marketing, Vertrieb oder Produktmanagement absolviert haben, können die Anerkennung von Modulen des 1. Fachsemesters beantragen. Die Voraussetzungen für die Anerkennung sind, dass die Bewerber ein qualifiziertes Zeugnis des oder der Arbeitgeber vorlegen und das Ende des fünften Berufsjahres nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Über den Studiengang

Der Master Wirtschaftschemie ist Türöffner für die Führungsetage
Der direkte Weg in den Beruf ist für die meisten Absolventen eines Bachelor-Studiengangs in der Chemie nicht erste Wahl. Laut der Gesellschaft Deutscher Chemiker(GDCh) nahmen 2013 mit 97 Prozent beinahe alle Bachelor-Absolventen an Universitäten im Anschluss ein Masterstudium auf**. Von denjenigen, die an der Fachhochschule ihren Abschluss machten, waren es immerhin auch noch 61 Prozent, die ihren akademischen Werdegang als noch nicht beendet ansahen. Traditionalisten mögen einwenden: Dann doch lieber promovieren! Sollten Sie von der Forschungsarbeit im Labor fasziniert sein und mit Leib und Seele für die Chemie brennen, ist eine Doktorarbeit sicherlich der richtige Weg. Bei entsprechendem Erfolg stehen Ihnen spannende und lukrative Berufsfelder offen und Sie werden sicher Ihr Glück machen. Aber:

»Wenn Sie berufstätig sind, einen Bachelorabschluss mit hoher naturwissenschaftlicher Qualifikation haben und daran denken, Managementaufgaben in der chemisch-pharmazeutischen Chemie zu übernehmen, ist der Masterstudiengang Wirtschaftschemie eine mehr als passende Alternative. Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren erwerben Sie wirtschaftswissenschaftliches Know-how und Führungskompetenzen«
 
Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld,
Studiendekan Master Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius in Idstein
Am besten passt der Studiengang zu Ihnen, wenn das Erststudium chemienah war und schon Grundkenntnisse in BWL oder zumindest eine hohe Affinität für Wirtschaftsthemen vorhanden sind. Das Studium baut auf der existierenden Fachexpertise auf und vermittelt Ihnen praxis- und branchenrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten an der Schnittstelle zwischen Chemie und Wirtschaft. Ein entscheidender Vorteil: Die Studiengangsinhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit Praxispartnern aus der chemischen Industrie erarbeitet. Das bedeutet, Sie lernen bei uns das, was heute in der Praxis von Ihnen erwartet wird. An der Hochschule Fresenius dozieren überwiegend promovierte Chemiker, die selbst umfangreiche Erfahrungen in leitenden Positionen der chemischen Industrie gesammelt haben. 

1.Semester: Strukturen schaffen

  • Strategische Marktanalyse Chemieindustrie
  • Organisation und Personalmanagement
  • Vertrieb für Naturwissenschaftler

2.Semester: Strukturen managen

  • Regulatorisches Umfeld Chemie
  • Material- und Energiebilanzen
  • Krisenkommunikation

3.Semester: Strukturen optimieren

  • Prozessoptimierung
  • Unternehmensfinanzierung
  • Interkulturelles Management

4.Semester: Strukturen weiterentwickeln

  • Megatrends und Chemieindustrie
  • Innovation Management
  • Change Management

5.Semester: Masterarbeit

Fragen und Meinungen

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